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Startseite - Facility Management Forum - Facility Management Mustervertrag Vorlage
 

Facility Management Mustervertrag Vorlage

Text Datum Benutzer
Facility Management Mustervertrag Vorlage
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach einen Mustervertrag f├╝r Facility Management. K├Ânnen Sie mir weiterhelfen ?
Danke im voraus
02 Mar 2005
21:40:17
Matter Helen
Facility Management Architekt mit Bauherr Mustervertrag Vorlage
Hallo,
im Anhang Vorlage, Vertrag zwischen Architekt und Bauherr, viel Erfolg.
Gruss Arthur

2.1 Architektenvertrag mit Bauherren
Vertrag
zwischen
................................................................................................ Bauherr (Auftraggeber)
(Rechnungsanschrift)
und
................................................................................................. Architekt (Auftragnehmer)
┬ž 1 Gegenstand und Grundlagen des Vertrages:
(1) Gegenstand dieses Vertrages sind die nachfolgend im einzelnen vereinbarten Architektenleistungen
f├╝r das Bauvorhaben: .........................................................
auf dem Grundst├╝ck ........................................ in ......................................, Flurst├╝ck ..................
(2) Der Bauherr ist Grundst├╝ckseigent├╝mer .................................................................. ja/nein *)
(3) Es handelt sich bei dem Bauvorhaben um:
❏ Neubau
❏ Erweiterung
❏ Umbauten
❏ Modernisierung
❏ raumbildende Ausbauten
❏ Instandsetzungen
❏ Freianlagen
(4) Bestandteile und Grundlagen dieses Vertrages sind in folgender Reihenfolge:
a) Die Vereinbarungen in diesem Vertrag einschl. der Anlagen ....... bis .......
z.B.
Anlage 1: Vom Bauherren definierter Rahmen (wenn nicht in ┬ž 2 definiert )
Anlage 2: Vollmachten des Architekten
Anlage 3: Vereinbarung zur stufenweisen Beauftragung
Anlage 4: Vom Bauherren zur Verf├╝gung gestellte Unterlagen ..................
Anlage 5: ├ťbersicht wesentlicher Entscheidungen des Bauherren
Anlage 6: Zahlungsplan f├╝r das Architektenhonorar
Anlage 7: ..............................................................
b) Die allgemein anerkannten Regeln der Technik beschrieben durch .....................................
c) Die Bestimmungen ├╝ber den Werkvertrag BGB ┬ž┬ž 631 ff.
d) Die Honorarordnung f├╝r Architekten und Fachplanere (HOAI) in der bei Vertragsschluss geltenden
Fassung.
┬ž 2 Leistungen des Architekten
(1) Die vom Architekten nach diesem Vertrag auszuf├╝hrende Leistung wird durch den Inhalt dieses
Vertrages bestimmt, wobei alle Leistungen geschuldet sind, die zur Herbeif├╝hrung des werkvertraglichen
Leistungserfolges (s.a. ┬ž 2 (6)) erforderlich sind, auch wenn sie nicht einzeln aufgef├╝hrt sind.
(2) Der Leistungserfolg bestimmt sich auf der Grundlage der vom Bauherrn nachfolgend genannten
Zielvorstellungen f├╝r die in ┬ž 1 beschriebene Bauma├čnahme:
a) Zielvorstellungen zur Nutzung / Funktion: .........................................................................
b) Zielvorstellungen hinsichtlich der Ausnutzung des Baugrundst├╝cks: ................................
c) Gestalterische Zielvorstellungen: ........................................................................................
d) Vom Bauherrn bekannt gegebener Finanzierungsrahmen: ...............................................
(3) Wegen der Zielvorstellungen gem. a) bis c) vereinbaren die Parteien,
dass der Architekt eine Bauvoranfrage einreicht. .......................................................... ja/nein *)
(4) Die Parteien sind sich dar├╝ber einig, dass die hier aufgef├╝hrten Zielvorstellungen nur realisiert
werden k├Ânnen, wenn keine ├Âffentlich-rechtlichen Hindernisse entgegenstehen, die Forderungen anderer
an der Planung Beteiligter erf├╝llbar sind und der vorgegebene Finanzierungsrahmen die Erf├╝llung
der Zielvorstellungen zul├Ąsst (keine grunds├Ątzlichen Zielkonflikte). Der Architekt ├╝bernimmt insoweit
nur die Haftung f├╝r die rechtzeitige und ordnungsgem├Ą├če Unterrichtung des Bauherrn, sowie die
Ber├╝cksichtigung der vorgegebenen Zielvorstellungen im Rahmen der objektiven Realisierbarkeit.
(5) Der Bauherr ├╝bertr├Ągt dem Architekten die im folgenden aufgef├╝hrten Grundleistungen.
1. Grundlagenermittlung ......................................................................... ja/nein *)
2. Vorplanung ........................................................................................... ja/nein *)
3. Entwurfsplanung .................................................................................. ja/nein *)
4. Genehmigungsplanung ........................................................................ ja/nein *)
5. Ausf├╝hrungsplanung ........................................................................... ja/nein *)
6. Vorbereitung der Vergabe .................................................................... ja/nein *)
7. Mitwirkung bei der Vergabe ................................................................. ja/nein *)
8. Objekt├╝berwachung ............................................................................. ja/nein *)
Nach Abschluss der Objekt├╝berwachung wird gesondert beauftragt:
9. Objektbetreuung und Dokumentation ................................................. ja/nein *)
(6) f├╝r diese Leistungen wird der werkvertragliche Erfolg wie folgt definiert:
(nach L├Âffelmann / Fleischmann; Architektenrecht)
Leistungsphase Erfolgsdefinition
1
Grundlagenermittlung
Der Erfolg dieser Leistungsphase ist eingetreten, wenn zum einen der Bauherr
in die Lage versetzt wurde, die Tragweite des in Aussicht genommenen
Bauvorhabens abzusch├Ątzen und die im folgenden notwendig werdende Beauftragung
von Sonderfachleuten vornehmen zu k├Ânnen; zum anderen der
Architekt ├╝ber die Vorstellungen des Bauherren so weitgehend unterrichtet ist,
dass er in das Stadium der Vorplanung eintreten kann.
2
Vorplanung
Der Erfolg dieser Leistungsphase ist eingetreten, wenn der Architekt ein weiterentwicklungsf├Ąhiges,
den wirtschaftlichen Vorstellungen des Bauherren
entsprechendes Vorplanungskonzept nebst Kostensch├Ątzung nach den Anforderungen
und der Gliederungstiefe der DIN 276 dem Bauherren vorgelegt
hat.
3
Entwurfsplanung
Der Erfolg dieser Leistungsphase besteht in der ├ťberlassung technisch und
wirtschaftlich mangelfreier, genehmigungsf├Ąhiger Entwurfszeichnungen nebst
Objektbeschreibung und Kostenberechnung nach den Anforderungen und der
Gliederungstiefe der DIN 276.
4
Genehmigungsplanung
Als Erfolg dieser Leistungsphase schuldet der Architekt die Einreichung einer
genehmigungsf├Ąhigen Planung.
5
Ausf├╝hrungsplanung
Der Erfolg dieser Leistungsphase besteht in der Erstellung bauausf├╝hrungsreifer
Pl├Ąne nebst textlicher Erl├Ąuterung. Die Unterlagen m├╝ssen dem Bauherren
einen nahtlosen ├ťbergang in die Ausf├╝hrungsphase (beginnend mit der
Zusammenstellung der Ausschreibungsunterlagen) erm├Âglichen.
6
Vorbereitung der
Vergabe
Der Erfolg dieser Leistungsphase besteht in der Zurverf├╝gungstellung aller zur
Ausschreibung in technischer Hinsicht erforderlichen Unterlagen, geordnet
nach Leistungsbereichen. Es darf nur noch die Erg├Ąnzung um die rechtlichen
Vertragsbedingungen notwendig sein, damit der Bauherr im Besitz vollst├Ąndiger
Verdingungsunterlagen ist.
7
Mitwirkung bei der
Vergabe
Der Erfolg dieser Leistungsphase besteht in der Zurverf├╝gungstellung von
technisch, wirtschaftlich und rechtlich einwandfreien Vergabeunterlagen sowie
einem Kostenanschlag nach den Anforderungen und der Gliederungstiefe der
DIN 276.
8
Objekt├╝berwachung
Der Erfolg dieser Leistungsphase besteht in dem Entstehenlassen eines plangerechten,
technisch und wirtschaftlich mangelfreien Bauwerks.
(Bau├╝berwachung)
9
Objektbetreuung +
Dokumentation
Der Erfolg dieser Leistungsphase besteht analog zur Leistungsphase 8 in dem
Entstehenlassen eines mangelfreien Bauwerks, jedoch f├╝r einen l├Ąngeren
Zeitraum unter Wahrung wirtschaftlicher Belange.
(7) Um den Erfolg herbeif├╝hren zu k├Ânnen, sind folgende besondere Leistungen (in Erg├Ąnzung zu ┬ž
2 (5)) notwendig, die hiermit beauftragt werden:
Leistungsphase beauftragte besondere Leistung
1
Grundlagenermittlung
2
Vorplanung
3
Entwurfsplanung
4
Genehmigungsplanung
5
Ausf├╝hrungsplanung
6
Vorbereitung der
Vergabe
7
Mitwirkung bei der
Vergabe
8
Objekt├╝berwachung
(Bau├╝berwachung)
9
Objektbetreuung +
Dokumentation
(8) Wird der Architekt nach Abschluss der Leistungsphase 8 mit der Leistungsphase 9 beauftragt,
vereinbaren die Parteien, dass zuvor f├╝r die Leistungsphasen 1 bis 8 eine Abnahme und eine
Schlusszahlung durchgef├╝hrt werden.
ja/nein *)
(9) Wird dem Architekten die Objekt├╝berwachung (Grundleistung 8) nicht ├╝bertragen, vereinbaren die
Parteien das ├ťberwachen der Herstellung des Objektes hinsichtlich der Gestaltung (k├╝nstlerische
Oberleitung).
ja/nein *)
(10) Der Architekt verpflichtet sich, weitere Leistungen zu ├╝bernehmen und auszuf├╝hren, wenn der
Bauherr dies rechtzeitig gegen├╝ber dem Architekten anmeldet, die Leistungen im Zusammenhang mit
den bisher beauftragten Leistungen zur Erreichung des Leistungsziels erforderlich werden und der
Architekt hierf├╝r qualifiziert ist. Andere Leistungen kann der Bauherr dem Architekten nur mit dessen
Zustimmung ├╝bertragen.
(11) Der Bauherr beauftragt den Architekten von den in ┬ž 2 (5) und ┬ž 2 (7) genannten Leistungen zun├Ąchst
mit folgenden Leistungen (stufenweiser Auftrag):
....................
.................... .
Die weiteren Leistungen werden dem Architekten rechtzeitig schriftlich in Auftrag gegeben, wobei der
Architekt jeweils verpflichtet ist, die Leistungen auszuf├╝hren. Der Architekt ist nur dann von der Verpflichtung,
weitere Leistungen bei stufenweiser Beauftragung zu erbringen, frei, wenn zwischen dem
Abschluss der zuletzt beauftragten Leistung und dem Anschlussauftrag ein Zeitraum von mehr als
.................... Monaten liegt.
┬ž 3 Leistungen und Mitwirkung des Auftraggebers
(1) Der Auftraggeber verpflichtet sich, seine Zielvorstellungen so rechtzeitig dem Architekten zu benennen,
dass keine Behinderungen der Arbeiten entstehen oder Mehrfacharbeiten notwendig werden.
Um dies zu erreichen wird binnen ............. Wochen nach Abschluss dieses Vertrages eine ├ťbersicht
der notwendigen Entscheidungen des Bauherren vom Architekten vorgelegt. Diese stellt einen ersten
Rahmen dar und enth├Ąlt nicht Detailentscheidungen w├Ąhrend des Bauablaufes.
(2) Der Architekt unterbreitet dem Bauherren bis zum ................. einen Vorschlag, welche Sonderfachleute
in welchem Umfang zus├Ątzlich vom Bauherren zu beauftragen sind. (Das betrifft z.B. Bodengutachten,
Statik, Technische Ausr├╝stung). Der Architekt koordiniert fachlich und zeitlich die notwendigen
Leistungen der Sonderfachleute und arbeitet deren Ergebnisse in seine eigenen Leistungen ein.
Der Bauherr gibt diese Leistungen direkt in Auftrag. ..................................................... ja/nein *)
oder
Der Architekt beauftragt nach Abstimmung mit dem Bauherren die Sonderfachleute direkt. Der notwendige
Aufwand (Honorare und Nebenkosten) wird dem Bauherren zus├Ątzlich zu der Verg├╝tung aus
diesem Vertrag in Rechnung gestellt. Die Berechnung der Honorare erfolgt auf der Grundlage der
preisrechtlichen Bestimmungen der HOAI.
ja/nein *)
(3) Um Konflikte durch missverst├Ąndliche Aussagen gegen├╝ber den Bauunternehmern w├Ąhrend der
Bauausf├╝hrung zu vermeiden, werden vom Bauherren Weisungen an die am Bau Beteiligten nur nach
vorheriger Abstimmung mit dem Architekten erteilt.
ja/nein *)
(4) Die Abnahme der Bauleistungen (auch Teilabnahmen) f├╝hrt der Bauherr erst nach Beratung mit
dem Architekten durch.
ja/nein *)
┬ž 4 Termine / Vertragszeit
(1) F├╝r die zeitliche Abwicklung der Leistungen des Architekten sind folgende Zeitr├Ąume vorgesehen.
a) Vorplanung .................... Wochen nach Vertragsschluss
b) Entwurfsplanung .................... Wochen nach Zustimmung zu a)
c) Genehmigungsplanung .................... Wochen nach Zustimmung zu b)
d) Ausf├╝hrungsplanung ....................
e) ....................
f) ....................
(2)Diese Fristen k├Ânnen nur dann eingehalten werden, wenn der Architekt in seiner Leistung nicht von
Dritten behindert wird. Sollte es zu Verschiebungen kommen, die der Architekt nicht zu vertreten hat,
wird dies dem Bauherren unverz├╝glich angezeigt und ein neuer Termin vereinbart.
(3) Kann nicht wie vorgesehen mit der Bauausf├╝hrung begonnen werden, bzw. verl├Ąngert sich die
Bauausf├╝hrung ├╝ber den vorgesehenen Zeitraum von ......................... Monaten, und f├Ąllt die Bauzeitverl├Ąngerung
in den Risikobereich des Bauherrn, bzw. ist die Verl├Ąngerung vom Bauherrn zu vertreten,
ist dem Architekten
- der nachweislich entstandene Mehraufwand zu ersetzen ........................................ ja/nein *)
oder
- pro Verl├Ąngerungsmonat der Prozentsatz der LPh 8, der sich bezogen auf die vertragliche Bauzeit
pro Monat errechnet, zus├Ątzlich zu verg├╝ten (┬ž 5 (3)).
ja/nein *)
oder
- die Verg├╝tung regelt sich nach den Regelungen in ┬ž 5 (5) dieses Vertrages ............. ja/nein *)
┬ž 5 Verg├╝tung
(1) die Ermittlung der Verg├╝tung erfolgt auf der Grundlage der Honorarordnung f├╝r Architekten und
Ingenieure in der jeweils g├╝ltigen Fassung.
(2) Es werden folgende Grundlagen f├╝r die Honorarermittlung vereinbart:
a) Honorarzone, der das Objekt nach ┬ž┬ž 11, 12 HOAI angeh├Ârt: ....................
b) Die anrechenbaren Kosten werden unter Zugrundelegung der jeweiligen Kostenermittlungsarten
gem├Ą├č ┬ž 10 Abs. 2 HOAI ermittelt (DIN 276 in der Fassung vom April 1981)
(3) Die Verg├╝tung wird mit folgendem Honorarsatz vereinbart (┬ž 4 Abs. 1 HOAI): ....................
❏ Mindestsatz .................. ja/nein *)
❏ Mittelsatz ..................... ja/nein *)
❏ ┬ż Satz ........................ ja/nein *)
❏ H├Âchstsatz .................... ja/nein *)
(4) Die ├╝bertragenen Grundleistungen werden auf der Grundlage von ┬ž 15 Abs. 1 HOAI anteilig vom
Gesamthonorar wie folgt verg├╝tet:
1. Grundlagenermittlung: 3 %
2. Vorplanung: 7 %
3. Entwurfsplanung 11 %
4. Genehmigungsplanung 6 %
5. Ausf├╝hrungsplanung 25 %
6. Vorbereitung der Vergabe 10 %
7. Mitwirkung bei der Vergabe 4 %
8. Objekt├╝berwachung 31 %
- sofern zus├Ątzlich beauftragt:
9. Objektbetreuung/Dokumentation 3 %.
(5) Verl├Ąngert sich die Planungs- und / oder die Bauzeit wesentlich durch Umst├Ąnde, die der Architekt
nicht zu vertreten hat, um mehr als .................... Wochen / Monate*), so steht dem Architekten f├╝r die
daraus resultierenden Mehraufwendungen eine Erh├Âhung der Verg├╝tung
a) f├╝r die Leistungsphasen 1-7 f├╝r jede/n Verl├Ąngerungswoche / Monat *)
um .................... ÔéČ / % *) zu (┬ž 4 (3)). Dies betrifft nur Leistungen, die nicht bereits abgerechnet und
bezahlt wurden.
b) f├╝r die Leistungsphase 8 f├╝r jede/n Verl├Ąngerungswoche / Monat *)
um .................... ÔéČ / % *) zu (┬ž 4 (3)).
(6) Soweit auf Veranlassung des Bauherrn Mehrleistungen des Architekten erforderlich werden, sind
diese Mehrleistungen zus├Ątzlich zu honorieren.
(7) F├╝r die gem. ┬ž 2 (7) beauftragten besonderen Leistungen werden folgende Honorare vereinbart:
besondere Leistung Honorar
(8) Zeithonorar
Ist keine Vereinbarung ├╝ber die Honorierung einzelner Leistungsteile getroffen worden, oder ist
diese nicht m├Âglich, werden folgende Zeithonorare vereinbart (┬ž 6 HOAI):
f├╝r den Architekten ....................................................................................................... ÔéČ / h
f├╝r Mitarbeiter, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erf├╝llen ......................... ÔéČ / h
f├╝r den technischen Zeichner/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation ................... ÔéČ / h.
Die ├ťbersichten zur notwendig gewordenen Zeit werden dem Bauherren
monatlich / quartalsweise *) zugestellt.
(9) Soll vorhandene Bausubstanz technisch oder gestalterisch mitverarbeitet werden, wird diese
gem├Ą├č ┬ž 10 Abs. 3a HOAI mit folgendem Wert (orts├╝blicher Preis x Baumasse ggf. abz├╝glich einer
Wertminderung gegen├╝ber einem Neubau ) als angemessen vereinbart: .............................. .
Bei Änderungen des Umfangs der mit zu verarbeitenden Bausubstanz ist der Wert entsprechend anzupassen.
(10) Zuschlag f├╝r Umbau und Modernisierung (┬ž 24 HOAI) .................... %. ja/nein *)
oder
20 % Mindestzuschlag f├╝r durchschnittlichen Schwierigkeitsgrad ja/nein *)
oder
Anstelle des Zuschlages nach ┬ž 24 Abs. 1 HOAI vereinbaren die Parteien f├╝r die Leistungsphasen 1,
2 und 8 abweichend von ┬ž 15 Abs. 2 folgende Honorars├Ątze:
a) Grundlagenermittlung statt 3 % .................... %
b) Vorplanung statt 7 % .................... %
c) Objekt├╝berwachung statt 31 % ..................... %. ja/nein *)
(11) Zuschlag f├╝r Bau├╝berwachung bei Instandhaltung und Instandsetzung
(┬ž 27 HOAI) .................... %. ................................................................................. ja/nein *)
(12) Vorplanung oder Entwurfsplanung abweichend von ┬ž 2 Abs. 5 des Vertrages als Einzelleistungen
(┬ž 19 HOAI) .................... %.
ja/nein *)
(13) Leistungen f├╝r den W├Ąrmeschutz nach ┬ž 77 Abs. 2 Nr. 1 HOAI werden nach ┬ž 78 HOAI verg├╝tet.
ja/nein *)
(14) Dem Architekten wurde in ┬ž 2 (5) die Objekt├╝berwachung (Grundleistung 8) nicht ├╝bertragen.
Deshalb wird f├╝r die k├╝nstlerische Oberleitung gem. ┬ž 2 (9) ein gesondertes Honorar in H├Âhe von
............................ ÔéČ vereinbart.
┬ž 6 Nebenkosten
Nach ┬ž 7 HOAI werden die Nebenkosten berechnet:
- Insgesamt mit einer Pauschale von .................... % des Nettohonorars. ................ ja/nein *)
oder
- Post- und Fernmeldegeb├╝hren pauschal mit .................... ÔéČ*) / % *) des Nettohonorars.
Die ├╝brigen Nebenkosten auf Nachweis. ................................................................ ja/nein *)
oder
- Kosten insgesamt auf Nachweis, wobei folgende Berechnungsgrundlagen vereinbart werden:
Fahrtkosten bei Benutzung des eigenen Pkws .................... ÔéČ /km
Tagegeldpauschale von .................... ÔéČ
├ťbernachtungskosten auf Nachweis .................... ÔéČ
.................... .
┬ž 7 Zahlungen
(1) Die Parteien vereinbaren f├╝r die vereinbarten Leistungen Abschlagszahlungen nach folgendem
Zahlungsplan: (Anlage .... dieses Vertrages)....................................................... ja/nein *)
oder
Abschlagszahlungen werden entsprechend Arbeitsfortschritt auf Anforderung binnen .............. Werktagen,
Schlusszahlungen binnen ................. Werktage nach Vorliegen der Schlussrechnung geleistet.
ja/nein *)
(2) Eine Aufrechnung gegen den Honoraranspruch des Architekten ist nur mit unbestrittenen oder
rechtskr├Ąftig festgestellten Forderungen zul├Ąssig.
(3) Sollte w├Ąhrend der Dauer dieses Vertragsverh├Ąltnisses eine neue HOAI in Kraft treten, mit der die
Verg├╝tungss├Ątze ver├Ąndert werden, so gilt f├╝r die Leistungen, die nach Inkrafttreten dieser neuen
HOAI erbracht werden, die zu diesem Zeitpunkt geltenden Honorartafeln und Stundens├Ątze. Dies gilt
jedoch nicht, wenn zwischen Vertragsschluss und Inkrafttreten der neuen HOAI weniger als 4 Monate
liegen.
┬ž 8 Umsatzsteuer
Die Umsatzsteuer wird gem├Ą├č ┬ž 9 HOAI zum Honorar und den Nebenkosten in Rechnung gestellt.
┬ž 9 Unterrichtung des Bauherrn und Vollmacht des Architekten
(1) Der Architekt ist zur umfassenden Unterrichtung des Bauherrn verpflichtet. Er hat dem Bauherrn
auf Verlangen unverz├╝glich und unentgeltlich Auskunft ├╝ber alle wesentlichen Umst├Ąnde, die mit seiner
Leistungserf├╝llung zusammenh├Ąngen, zu erteilen. Diese Pflicht erlischt nicht mit der Vertragsbeendigung.
(2) Soweit es seine Aufgabe erfordert, ist der Architekt berechtigt und verpflichtet, die Rechte des
Bauherrn zu wahren und die notwendigen Weisungen zu erteilen.
(3) Der Architekt hat keine rechtsgesch├Ąftliche Vollmacht. Finanzielle Verpflichtungen f├╝r den Bauherrn
darf der Architekt nur eingehen, wenn Gefahr im Verzug vorliegt und das Einverst├Ąndnis des
Bauherrn nicht rechtzeitig zu erlangen ist. ............................................. ja/nein *)
oder
um Behinderungen im Bauablauf wegen fehlender Entscheidungen (insbesondere zu bautechnischen
Sachverhalten) zu vermeiden, hat der Architekt das Recht,
Teilauftr├Ąge bis zu einer jeweiligen Nettosumme von .......................... T ÔéČ
und einer maximalen Gesamtsumme (netto) von .....................T ÔéČ direkt zu erteilen.
ja/nein *)
(4) Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber dar├╝ber unverz├╝glich, wenn eine Auftragserteilung
gem. ┬ž 9 (3) notwendig wurde.
┬ž 10 Vergabe der Bauleistung an einen Generalunternehmer
Entscheidet sich der Bauherr nach Vorliegen der Genehmigungsplanung zur Vergabe der Bauleistung
an einen Generalunternehmer, so vereinbaren die Parteien, dass f├╝r die folgenden Leistungsphasen
nur noch die folgenden Grundleistungen erbracht werden und die genannten besonderen Leistungen
an die Stelle der Grundleistungen treten bzw. zus├Ątzlich bearbeitet werden.
Leistungsph
ase
noch zu bearbeitende Grundleistungen
besondere Leistungen anstelle
der Grundleistungen oder zus├Ątzliche
besondere Leistungen
Honorar hierf├╝r
5
6
7
8
9
Hinweis: in jeder Leistungsphase sollten getrennt die restlichen Grundleistungen und die besonderen
Leistungen (sowie die Honoraranteile hierf├╝r) ausgewiesen werden. Deshalb ist in der Tabelle jedes
zweite Feld gesperrt.
┬ž 11 Haftung/Gew├Ąhrleistung/Verj├Ąhrung
(1) F├╝r Gew├Ąhrleistungs- und Schadensersatzanspr├╝che gelten die Regelungen des Werkvertragsrechts
┬ž┬ž 633 ff BGB.
(2) Die Verj├Ąhrungsfrist beginnt mit der Abnahme der nach diesem Vertrag zu erbringenden Leistungen,
sp├Ątestens mit Abschluss der Leistungsphase 8 und ├ťbergabe des Bauwerks an den Bauherrn.
................................... ja/nein *)
oder
Es werden folgende Vereinbarungen getroffen :..................................................................
(3) F├╝r Leistungen, die der Architekt danach noch zu erbringen hat (Leistungsphase 9), beginnt die
Verj├Ąhrung mit Abschluss der letzten Leistung. ..................................................... ja/nein *)
(4) Zur Abdeckung der vorbezeichneten Risiken hat der Architekt eine Haftpflichtversicherung abzuschlie├čen
und bis zum Ende seiner T├Ątigkeit zu unterhalten, deren Deckungssummen sich mindestens
belaufen auf:
bei Personensch├Ąden .................... ÔéČ
bei Sachsch├Ąden und Verm├Âgenssch├Ąden................... . ÔéČ.
(5) Zum Nachweis ist der Architekt verpflichtet, seinem Bauherrn einen Versicherungsschein vorzulegen,
den er bei Abschluss seiner Versicherung vom Versicherungsunternehmen erh├Ąlt.
ja/nein *)
┬ž 12 Vorzeitige Beendigung des Vertrages
(1) Die K├╝ndigung des Auftraggebers und des Auftragnehmers richtet sich nach den gesetzlichen
Bestimmungen.
(2) Die K├╝ndigung muss schriftlich erfolgen.
(3) Hat der Architekt die K├╝ndigung durch den Bauherren zu vertreten, hat er nur Anspruch auf Verg├╝tung
der bis zum K├╝ndigungszeitpunkt erbrachten Leistungen, wenn diese f├╝r den Bauherrn verwertbar
sind (s.a. Erfolgsdefinition in ┬ž 2 (6)).
(4) In allen anderen F├Ąllen der K├╝ndigung durch den Bauherren steht dem Architekten das vertraglich
vereinbarte Honorar zu. Er muss sich auf diesen Honoraranspruch Aufwendungen anrechnen lassen,
die er infolge der Aufhebung des Vertrages erspart, oder durch anderweitige Verwendung seiner Arbeitskraft
erwirbt, oder zu erwerben b├Âswillig unterl├Ąsst.
(5) Eine K├╝ndigung durch den Architekten ist nur unter den in ┬ž 643 BGB genannten Bedingungen
zul├Ąssig oder wenn die Arbeiten f├╝r mehr als ..............Monate unterbrochen sind, ohne dass dies der
Architekt zu vertreten hat.
┬ž 13 Urheberrecht
(1) Der Architekt ist berechtigt, auch nach Beendigung dieses Vertrages das Bauwerk oder die bauliche
Anlage in Abstimmung mit dem Bauherrn zu betreten, um fotografische oder sonstige Aufnahmen
zu fertigen.
ja/nein *)
(2) Der Bauherr ist zur Ver├Âffentlichung des vom Architekten geplanten Bauwerks nur unter Namensangabe
des Architekten berechtigt.
ja/nein *)
(3) Vom Architekten gefertigte Unterlagen, einschlie├člich der EDV-Unterlagen d├╝rfen nur f├╝r das in ┬ž 1
des Vertrages beschriebene Bauvorhaben verwendet werden.
(4) Beabsichtigt der Bauherr wesentliche Änderungen eines nach Urheberrechtsgesetz geschützten
Werkes, ist er verpflichtet, zuvor die Genehmigung des Architekten einzuholen. Die Genehmigung darf
nicht versagt werden, wenn die ├änderungen und Erg├Ąnzungen notwendig, wirtschaftlich sinnvoll oder
aus technischen Gr├╝nden vorgeschrieben sind.
ja/nein *)
┬ž 14 Erfolgshonorar
(1) Der Bauherr kann den Architekten nach Abschluss der Leistungsphase 2 (Vorentwurfsplanung)
oder Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) mit besonderen Leistungen im Sinne des ┬ž 5 Abs. 4a
HOAI beauftragen. Leistungen und Honorar werden wie folgt vereinbart: ....................
(2) Der Architekt erh├Ąlt hierf├╝r ein Honorar in H├Âhe von .................... % der durch die zus├Ątzlichen
oder besonderen Leistungen des Architekten ersparten Kosten zzgl. Umsatzsteuer nach ┬ž 9 HOAI.
Als Berechnungsgrundlage f├╝r die ersparten Kosten werden die vom Bauherrn genehmigte Kostensch├Ątzung
/ Kostenberechnung *) zugrunde gelegt. ....... . ja/nein *)
oder
Grundlage f├╝r die Bestimmung der Einsparungen ist ................................................
(3) Der Honoraranspruch besteht nur, wenn
- die Kostensenkung eintritt und diese Kostensenkung mindestens eine .................... % -ige
Senkung der Gesamtbaukosten in H├Âhe von ....................ÔéČ bewirkt,
- die Kostensenkung auf der vereinbarten besonderen Leistung beruht,
- die vom Architekten aufgezeigte technische/wirtschaftliche L├Âsung nicht den durch Gesetz,
technischen Regeln oder nach dem Vertragszweck vorgeschriebenen Standard ver├Ąndern
bzw. nicht ohnehin geschuldet war.
(4) Die Beweislast tr├Ągt der Architekt.
(5) In der Honorarschlussrechnung ist die vereinbarte Kostensenkung durch eine nachvollziehbare
Vergleichsberechnung anhand der Schlussrechnungen der am Bau Beteiligten nachzuweisen.
Bei dem anzustellenden Kostenvergleich nach DIN 276 werden einbezogen:
300 Bauwerk - Baukonstruktionen,
400 Bauwerk - technische Anlagen,
Baunutzungskosten nach DIN 18960 Teil I.
......................., den .............................. . ......................, den ..............................
.............................................................. .............................................................
Auftraggeber Auftragnehmer
13 Jul 2005
20:41:15
Arthur
Facility Management Inspektion Wartungsvertrag Vorlage
Hallo,
im Anhang eine Vorlage f├╝r die Inspektion und Wartungsvertrag.
Gruss Ingeborg


2.8. Inspektions- und Wartungsvertrag
(nach German)
zwischen:....................................................................................................(Rechnungsanschrift)
ÔÇô nachfolgend als Auftraggeber (AG) bezeichnet ÔÇô
und:..................................................................................................................................................
ÔÇô nachfolgend als Auftragnehmer (AN) bezeichnet ÔÇô
Grundst├╝ckseigent├╝mer: ...........................................................................................................
Nachfolgeauftrag zum Bauvertrag vom: ..............................
Ausf├╝hrungsort:....................................................................
Der Auftraggeber erteilt dem Auftragnehmer den Auftrag zur Inspektion und Wartung, des im
Folgenden n├Ąher bezeichneten Gewerkes oder Elements, zu den folgenden Bedingungen.
1. Grundlage und Bestandteile dieses Vertrages sind:
a) Dieser Vertrag
b) Die Anlage 1 zur Preisanpassung
c) Die Anlage:..............................................................................................
d) Die Anlage:..............................................................................................
e) Alle in Frage kommenden bauaufsichtlichen, polizeilichen und entsprechenden Vorschriften,
insbesondere die UVV der Bau-BG.
2. Leistungsumfang
Vertragsgegenstand der Inspektion und Wartung
Art des Gewerkes oder Elementes......................................................................
Ort, Lage im/am Objekt......................................................................................
Raum...................................................... Anzahl........................................
Ausf├╝hrung..........................................................................................................
a) Vereinbarter Sollzustand
Der Vertragsgegenstand soll nach der Inspektion und Wartung folgende Beschaffenheit im Rahmen
des vorgesehenen Zwecks und unter den dazu gew├Âhnlichen Bedingungen gen├╝gen:
ÔÇó ..................................................................................................
ÔÇó ..................................................................................................
ÔÇó ..................................................................................................
b) Inspektionsleistungen
Der AN pr├╝ft im Rahmen die Abweichung (= Ist-Zustand) von dem Sollzustand unter b), und beurteilt
die Notwendigkeit eventueller Wartungsma├čnahmen oder Reparaturen.
c) Wartungsarbeiten
Zur Bewahrung des Sollzustand unter b), auch im Rahmen einer vorbeugenden Wartung sind die
folgenden Ma├čnahmen vorgesehen. Je nach Inspektionsergebnis m├╝ssen nicht alle zur Anwendung
kommen. Diese sind:
ÔÇó ..................................................................................................
ÔÇó ..................................................................................................
ÔÇó ..................................................................................................
d) Der AN f├╝hrt die oben genannten Leistungen ...................j├Ąhrlich, nach kurzfristiger
Terminabsprache mit dem AG, aus. Andere als die hier vereinbarten Leistungen sind nicht im
Pauschalpreis enthalten.
Unwesentliche Abweichungen vom Sollzustand, die den gew├Âhnlichen Gebrauch noch gew├Ąhrleisten
und den Lauf der Instandhaltung nicht beeintr├Ąchtigen, werden vom AG nicht zwischen zwei
Inspektions- und Wartungsterminen beseitigt.
3. Leistungsausschl├╝sse:
Zum Leistungsumfang des AN geh├Âren nicht Inspektions- und Wartungsleistungen, die auf
unsachgem├Ą├če Benutzung, ├Ąu├čere Gewalt wie Vandalismus oder andere Sch├Ąden (insbesondere
witterungsbedingte Sch├Ąden oder nat├╝rliche Alterung des Vertragsgegenstandes) oder sonstige nicht
vorhersehbare Ereignisse zur├╝ckzuf├╝hren sind. Ferner beziehen sich diese Leistungen nicht auf
zus├Ątzliche Ver├Ąnderungen an dem Vertragsgegenstand durch den AG oder Dritte.
Der AN ├╝bernimmt ÔÇôim Rahmen eines gesonderten AuftragesÔÇô in diesen F├Ąllen die erforderlichen
Instandsetzungsarbeiten auf Stundenlohnbasis, wenn sein Unternehmen dazu in der Lage ist. Sind
diese Arbeiten zur Erf├╝llung des hier vorliegenden Vertrages zwingend notwendig, so beauftragt der
AG diese Zusatzarbeiten hiermit, wof├╝r dann in beiden F├Ąllen eine gesonderte Verg├╝tung, f├╝r den
Zeitaufwand gem├Ą├č dem Stundenlohnzettel und f├╝r verbrauchte Werk- und Hilfsstoffe, gilt.
4. Änderungen der Vertragsgrundlagen:
Der Leistungsumfang ist unver├Ąnderlich. Sollten jedoch gesetzliche oder sonstige Vorschriften den AN
zur Anpassung seiner Leistung zwingen, so ist die Verg├╝tung dementsprechend anzupassen.
Änderungen der zugrundegelegten Lohnkosten aufgrund eines neuen Tarifabschlusses oder einer
orts- bzw. gewerbe├╝blichen Betriebsvereinbarung berechtigen beide Vertragspartner, eine Anpassung
der Verg├╝tung zu verlangen. Der jeweilige Grund und Umfang sind aus der Anlage 1 zu entnehmen.
5. Pflichten des Auftraggebers
Der AG gew├Ąhrt dem AN zur Erf├╝llung seiner Leistungen den gefahrlosen Zugang zum
Vertragsgegenstand. Ben├Âtigten Strom oder Wasser stellt er kostenfrei zur Verf├╝gung. Eventuell
erforderliche Schutzmassnahmen sind auf Anforderung durch den AG zu stellen. Sollten sie dennoch
durch den AN gestellt werden, so sind diese getrennt kostenpflichtig, sofern sie nicht eine Pflicht
desselben darstellen. Der AG weist den AN auf s├Ąmtliche wesentliche Ver├Ąnderungen
(Beobachtungen, Arbeiten Dritter) am Vertragsgegenstand vor der Inspektion hin.
Der AG erh├Ąlt eine Benutzungs- und Pflegeanweisung f├╝r den Vertragsgegenstand, deren Einhaltung
den sachgem├Ą├čen Gebrauch darstellt. Durch Kenntnisnahme von dem Erfolg der Wartung durch den
AG wird die Abnahme vollzogen.
6. Laufzeit:
Der Vertrag wird f├╝r die Erstlaufzeit von .................Jahren abgeschlossen. Er verl├Ąngert sich jeweils
um ein Jahr, wenn er nicht drei Monate vor Ablauf gek├╝ndigt wird.
Der Beginn der vertraglichen Pflichten ist der: *)
�� Tag der Erstabnahme:.......................................
�� Tag des Vertragsabschlusses:............................
7. Verg├╝tung:
F├╝r die Leistungen aus diesem Vertrag wird folgender j├Ąhrlicher Pauschalpreis
vereinbart::......................... ÔéČ
In Worten:...........................................
F├╝r notwendige Reparaturen oder sonstige Leistungen (siehe III.), wird ein Stundenlohn von ...............
ÔéČ vereinbart.
Alle Preise verstehen sich zuz├╝glich der jeweils g├╝ltigen gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Preisbasis ist das Jahr:.............. und der Tarifabschluss vom...................
Der Pauschalbetrag wird jeweils: *)
�� nach Abnahme sofort in bar f├Ąllig.
�� nach Abnahme innerhalb einer Frist von .............Werktagen f├Ąllig, die Frist beginnt mit dem auf den
Tag der Abnahme folgenden Werktag.
Die nicht im Pauschalbetrag enthaltene Verg├╝tung, insbesondere f├╝r Stundenlohnarbeiten, Materialund
Ger├Ątekosten wird nach Rechnungsstellung innerhalb einer Frist von ...... Werktagen f├Ąllig. Die
Frist beginnt hierf├╝r mit dem auf den Tag des Rechnungseinganges folgenden Werktag.
Eine eventuelle Nachfrist wird f├╝r alle Zahlungsverpflichtungen auf ..............Werktage vereinbart.
Kommt der AG seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nach, so ist der AN berechtigt, seine Leistungen
bis zur Zahlung s├Ąmtlicher f├Ąlliger Verg├╝tungen durch den AG auszusetzen.
8. K├╝ndigung aus besonderem Grund
Zus├Ątzlich zu den gesetzlichen M├Âglichkeiten wird ein Sonderk├╝ndigungsrecht bei Verkauf des zu dem
Vertragsgegenstand geh├Ârigen Objektes vereinbart. Dazu ist, anstelle einer Frist, eine einmaligen
Pauschale von ....................ÔéČ zu zahlen, falls der neue Besitzer nicht den Vertrag ├╝bernehmen will.
Der eine Preisanpassung nicht verlangenden Partei wird ebenfalls ein Sonderk├╝ndigungsrecht
einger├Ąumt ab einer Ver├Ąnderung von ├╝ber 4 % gerechnet auf den vorherigen Preis. Die K├╝ndigung
bedarf der Schriftform.
9. Gew├Ąhrleistung und Haftung
Ist die Ausf├╝hrung der Leistungen nach Punkt 2. nicht ordnungsgem├Ą├č oder nicht vollst├Ąndig, so hat
der AG das Recht auf unentgeltliche Nachbesserung oder Nachholung durch den AN. Der AN
beseitigt alle durch ihn oder seinen Erf├╝llungsgehilfen grob schuldhaft verursachten Sch├Ąden am
Vertragsgegenstand. Anspr├╝che auf Beseitigung weitergehender Sch├Ąden sind ausgeschlossen.
Dieser Ausschluss gilt nicht f├╝r Vorsatz, grobe Fahrl├Ąssigkeit, das Fehlen vereinbarter Beschaffenheit,
bei Verzug und Unm├Âglichkeit und bei Verletzung vertragswesentlicher Verpflichtungen. Davon
unabh├Ąngig haftet der AN bis maximal ........Mio. ÔéČ je Schadensereignis in dem Umfang, in dem seine
Betriebshaftpflicht Ersatz leistet.
Eine K├╝ndigung dieses Vertrages bewirkt, dass die zu diesem Gewerk oder Element bei Erstabnahme
vereinbarte l├Ąngere Gew├Ąhrleistungsfrist sich auf die Regelfrist aus ┬ž 13 Nr.4 VOB/B reduziert, da die
Inspektion und Wartung, in dieser Form, eine Voraussetzung f├╝r die l├Ąngere Frist ist.
Ver├Ąnderungen dieses Vertrages und Nebenabreden bed├╝rfen der Schriftform.
Als Gerichtsstand gilt ...........................................
10. Sonstiges
......................................................
Ort, Datum
...................................................... .........................................................
Auftraggeber Auftragnehmer
Das folgende Formular wird dem Auftraggeber mit dem Vertrag ├╝bergeben. Wenn eine
Preisanpassung notwendig erscheint, so ist dieses auszuf├╝llen und unterschrieben dem
Auftragnehmer zuzusenden.
Anlage 1 zum Inspektions- und Wartungsvertrag vom ..............................
Preisanpassung der Verg├╝tung
An:
............................................................................
............................................................................
Änderungen der Lohnkosten aufgrund eines neuen Tarifabschlusses oder der orts- bzw.
gewerbe├╝blichen Betriebsvereinbarungen berechtigen beide Vertragspartner eine Anpassung der
vereinbarten Verg├╝tung zu verlangen.
Der vereinbarte Pauschalpreis sowie die Stundenl├Âhne basieren auf dem f├╝r die Berufsgruppe
geltenden Lohn aus dem Jahre ...............
Die Lohnkosten der zur Ausf├╝hrung dieses Vertrages beauftragten Mitarbeiter haben sich aufgrund
von:*) .................................................................................................................................................
vom......................,g├╝ltig ab ........................um................% erh├Âht / erm├Ą├čigt.
Der Anteil der Lohnkosten am Pauschalpreis betr├Ągt ..............%.
So ergibt sich eine Anpassung des Pauschalpreises um ÔéČ ......................
Der Pauschalpreis ver├Ąndert sich von bisher ÔéČ.................., auf den neuen Preis von ÔéČ...........,zuz├╝glich
MwSt.
Diese Änderung entspricht einem Prozentsatz von ....................%.
Der Anteil der direkten Lohnkosten am vereinbarten Stundenlohn betr├Ągt................%.
So ergibt sich eine Anpassung des Stundenlohnes um...................ÔéČ.
Der Stundenlohn ver├Ąndert sich von bisher ÔéČ........, auf den neuen Stundenlohn von ÔéČ..........,zuz├╝glich
MWSt.
Diese Änderung entspricht einem Prozentsatz von ....................%.
........................................................ ...........................................................
Ort, Datum Unterschrift

13 Jul 2005
20:48:38
Ingeborg
Facility Management Fachplaner TGA Haustechnik Geb├Ąudetechnik Vorlage
Hallo,
im Anhang Vorlage f├╝r den Fachplanervertrag.
Gruss Fr├Âsch


2.2 Fachplanervertrag
Beispiel: Technische Ausr├╝stung / Haustechnik
Vertrag
zwischen
....................................................................................................................Bauherr (Auftraggeber)
(Rechnungsanschrift)
und
................................................................................................. Fachplaner (Auftragnehmer)
┬ž 1 Gegenstand und Grundlagen des Vertrages:
(1) Gegenstand dieses Vertrages sind die nachfolgend im einzelnen vereinbarten Leistungen f├╝r das
Bauvorhaben: .........................................................
auf dem Grundst├╝ck ........................................ in ......................................, Flurst├╝ck ..................
(2) Der Bauherr ist Grundst├╝ckseigent├╝mer .................................................................. ja / nein *)
(3) Es handelt sich bei den Bauleistungen um:
❏ Neubau / Neuanlage
❏ Erweiterung
❏ Umbauten
❏ Modernisierung
❏ Integrierte Werbeanlagen
❏ Instandsetzungen
❏ Instandhaltungen
(4) Bestandteile und Grundlagen dieses Vertrages sind in folgender Reihenfolge:
a) Die Vereinbarungen in diesem Vertrag einschl. der Anlagen ....... bis .......
z.B.
Anlage 1: Vom Bauherren definierter Rahmen (wenn nicht in ┬ž 2 definiert )
Anlage 2: Vollmachten des Auftragnehmers
Anlage 3: Vereinbarung zur stufenweisen Beauftragung
Anlage 4: Vom Bauherren zur Verf├╝gung gestellte Unterlagen ..................
Anlage 5: ├ťbersicht wesentlicher Entscheidungen des Bauherren
Anlage 6: Zahlungsplan f├╝r das Auftragnehmerhonorar
Anlage 7: ..............................................................
b) Die allgemein anerkannten Regeln der Technik beschrieben durch .....................................
c) Die Bestimmungen ├╝ber den Werkvertrag BGB ┬ž┬ž 631 ff.
d) Die Honorarordnung f├╝r Architekten und Fachplanere (HOAI) in der bei Vertragsschluss geltenden
Fassung.
┬ž 2 Leistungen des Auftragnehmers
(1) Die vom Fachplaner nach diesem Vertrag auszuf├╝hrende Leistung wird durch den Inhalt dieses
Vertrages bestimmt, wobei alle Leistungen geschuldet sind, die zur Herbeif├╝hrung des werkvertraglichen
Leistungserfolges ( s.a. ┬ž 2 (5)) erforderlich sind, auch wenn sie nicht einzeln aufgef├╝hrt sind.
(2) Der Leistungserfolg bestimmt sich auf der Grundlage der vom Bauherrn nachfolgend genannten
Zielvorstellungen f├╝r die in ┬ž 1 beschriebene Bauma├čnahme:
a) Zielvorstellungen zur Nutzung / Funktion: .........................................................................
b) Zielvorstellungen hinsichtlich der Nutzungsdauer: ................................
c) Gestalterische Zielvorstellungen: ........................................................................................
d) Vom Bauherrn bekannt gegebener Finanzierungsrahmen /Wirtschaftlichkeit: ..............................
(3) Die Parteien sind sich dar├╝ber einig, dass die hier aufgef├╝hrten Zielvorstellungen nur realisiert
werden k├Ânnen, wenn keine ├Âffentlich-rechtlichen Hindernisse entgegenstehen, die Forderungen anderer
an der Planung Beteiligter erf├╝llbar sind und der vorgegebene Finanzierungsrahmen die Erf├╝llung
der Zielvorstellungen zul├Ąsst (keine grunds├Ątzlichen Zielkonflikte). Der Fachplaner ├╝bernimmt
insoweit nur die Haftung f├╝r die rechtzeitige und ordnungsgem├Ą├če Unterrichtung des Bauherrn, sowie
die Ber├╝cksichtigung der vorgegebenen Zielvorstellungen im Rahmen der objektiven Realisierbarkeit.
(4) Der Bauherr ├╝bertr├Ągt dem Auftragnehmer die im folgenden abschlie├čend aufgef├╝hrten Grundleistungen.
1. Grundlagenermittlung ......................................................................... ja / nein *)
2. Vorplanung ........................................................................................... ja / nein *)
3. Entwurfsplanung .................................................................................. ja / nein *)
4. Genehmigungsplanung ........................................................................ ja / nein *)
5. Ausf├╝hrungsplanung ........................................................................... ja / nein *)
6. Vorbereitung der Vergabe .................................................................... ja / nein *)
7. Mitwirkung bei der Vergabe ................................................................. ja / nein *)
8. Objekt├╝berwachung ............................................................................. ja / nein *)
Nach Abschluss der Objekt├╝berwachung wird gesondert beauftragt:
9. Objektbetreuung und Dokumentation .................................................
ja / nein *)
(5) f├╝r diese Leistungen wird der werkvertragliche Erfolg wie folgt definiert:
(ver├Ąndert nach L├Âffelmann / Fleischmann; Architektenrecht)
Leistungsphase Erfolgsdefinition
1
Grundlagenermittlung
Der Erfolg dieser Leistungsphase ist eingetreten, wenn zum einen der Bauherr
in die Lage versetzt wurde, die Tragweite des in Aussicht genommenen
Vorhabens abzusch├Ątzen und zum anderen der Fachplaner ├╝ber die Vorstellungen
des Bauherren so weitgehend unterrichtet ist, dass er mit den ermittelten
Voraussetzungen zur L├Âsung der technischen Aufgabe in das Stadium der
Vorplanung eintreten kann.
2
Vorplanung
Der Erfolg dieser Leistungsphase ist eingetreten, wenn der Fachplaner ein
weiterentwicklungsf├Ąhiges, den wirtschaftlichen Vorstellungen des Bauherren
entsprechendes Vorplanungskonzept dem Bauherren vorgelegt hat, das in die
Planungsteile anderer Planer integrierbar ist. Bei der Kostensch├Ątzung nach
den Anforderungen und der Gliederungstiefe der DIN 276 ist mitzuwirken.
3
Entwurfsplanung
Der Erfolg dieser Leistungsphase besteht in der ├ťberlassung technisch und
wirtschaftlich mangelfreier, integrationsf├Ąhiger Planungsunterlagen (Berechnung,
Bemessung, Zeichnung), die die Systeme darstellen. Bei der Kostenberechnung
nach den Anforderungen und der Gliederungstiefe der DIN 276 und
bei der Kostenkontrolle ist mitzuwirken.
4
Genehmigungsplanung
Als Erfolg dieser Leistungsphase schuldet der Fachplaner die Erstellung einer
nach ├Âffentlich-rechtlichen Vorschriften genehmigungsf├Ąhigen Planung einschlie├člich
der notwendigen Antr├Ąge auf Ausnahmen und Befreiungen.
5
Ausf├╝hrungsplanung
Der Erfolg dieser Leistungsphase besteht in der Erstellung ausf├╝hrungsreifer
Pl├Ąne (keine Montage- und Werkstattzeichnungen). Die Unterlagen m├╝ssen
dem Bauherren einen nahtlosen ├ťbergang in die Ausf├╝hrungsphase (beginnend
mit der Zusammenstellung der Ausschreibungsunterlagen) erm├Âglichen.
6
Vorbereitung der
Vergabe
Der Erfolg dieser Leistungsphase besteht in der Zurverf├╝gungstellung aller zur
Ausschreibung in technischer Hinsicht erforderlichen Unterlagen (Mengenermittlung
und Leistungsverzeichnis), geordnet nach Leistungsbereichen.
7
Mitwirkung bei der
Vergabe
Der Erfolg dieser Leistungsphase besteht in der Zurverf├╝gungstellung von
technisch, wirtschaftlich und rechtlich einwandfreien Vergabeunterlagen sowie
der Mitwirkung an einem Kostenanschlag nach den Anforderungen und der
Gliederungstiefe der DIN 276, der Kostenkontrolle und der Auftragserteilung.
8
Objekt├╝berwachung
(Bau├╝berwachung)
Der Erfolg dieser Leistungsphase besteht in dem Entstehenlassen eines plangerechten,
technisch und wirtschaftlich mangelfreien Bauwerks.
9
Objektbetreuung +
Dokumentation
Der Erfolg dieser Leistungsphase besteht analog zur Leistungsphase 8 in dem
Entstehenlassen eines mangelfreien Bauwerks, jedoch f├╝r einen l├Ąngeren
Zeitraum unter Wahrung wirtschaftlicher Belange.
(6) Um den Erfolg herbeif├╝hren zu k├Ânnen, sind folgende besondere Leistungen (in Erg├Ąnzung zu ┬ž
2 (4)) notwendig, die hiermit beauftragt werden:
Leistungsphase beauftragte besondere Leistung
1
Grundlagenermittlung
2
Vorplanung
3
Entwurfsplanung
4
Genehmigungsplanung
5
Ausf├╝hrungsplanung
6
Vorbereitung der
Vergabe
7
Mitwirkung bei der
Vergabe
8
Objekt├╝berwachung
(Bau├╝berwachung)
9
Objektbetreuung +
Dokumentation
(7) Wird der Fachplaner nach Abschluss der Leistungsphase 8 mit der Leistungsphase 9 beauftragt,
vereinbaren die Parteien, dass zuvor f├╝r die Leistungsphasen 1 bis 8 eine Abnahme und eine
Schlusszahlung durchgef├╝hrt werden.
ja / nein *)
(8) Der Auftragnehmer verpflichtet sich, weitere Leistungen zu ├╝bernehmen und auszuf├╝hren, wenn
der Bauherr dies rechtzeitig gegen├╝ber dem Auftragnehmer anmeldet, die Leistungen im Zusammenhang
mit den bisher beauftragten Leistungen zur Erreichung des Leistungsziels erforderlich werden
und der Auftragnehmer hierf├╝r qualifiziert ist. Andere Leistungen kann der Bauherr dem Auftragnehmer
nur mit dessen Zustimmung ├╝bertragen.
(9) Der Bauherr beauftragt den Auftragnehmer von den in ┬ž 2 (5) und ┬ž 2 (7) genannten Leistungen
zun├Ąchst mit folgenden Leistungen (stufenweiser Auftrag):
....................
Die weiteren Leistungen werden dem Auftragnehmer rechtzeitig schriftlich in Auftrag gegeben, wobei
der Auftragnehmer jeweils verpflichtet ist, die Leistungen auszuf├╝hren. Der Auftragnehmer ist nur
dann von der Verpflichtung, weitere Leistungen bei stufenweiser Beauftragung zu erbringen, frei,
wenn zwischen dem Abschluss der zuletzt beauftragten Leistung und dem Anschlussauftrag ein Zeitraum
von mehr als .................... Monaten liegt.
┬ž 3 Leistungen und Mitwirkung des Auftraggebers
(1) Der Auftraggeber verpflichtet sich, seine Zielvorstellungen so rechtzeitig dem Auftragnehmer zu
benennen, dass keine Behinderungen der Arbeiten entstehen oder Mehrfacharbeiten notwendig werden.
Um dies zu erreichen wird binnen ............. Wochen nach Abschluss dieses Vertrages eine ├ťbersicht
der notwendigen Entscheidungen des Bauherren vom Auftragnehmer vorgelegt. Diese stellt einen
ersten Rahmen dar und enth├Ąlt nicht Detailentscheidungen w├Ąhrend des Bauablaufes.
(2) Um Konflikte durch missverst├Ąndliche Aussagen gegen├╝ber den Bauunternehmern w├Ąhrend der
Bauausf├╝hrung zu vermeiden, werden vom Bauherren Weisungen an die am Bau Beteiligten nur nach
vorheriger Abstimmung mit dem Auftragnehmer erteilt.
ja / nein *)
(3) Die Abnahme der Bauleistungen (auch Teilabnahmen) f├╝hrt der Bauherr erst nach Beratung mit
dem Auftragnehmer durch. Davon unber├╝hrt ist die Organisation ÔÇ×technischerÔÇť und beh├Ârdlicher Abnahmen.
ja / nein *)
┬ž 4 Termine / Vertragszeit
(1) F├╝r die zeitliche Abwicklung der Leistungen des Auftragnehmers sind folgende Zeitr├Ąume vorgesehen.
a) Vorplanung .................... Wochen nach Vertragsschluss
b) Entwurfsplanung .................... Wochen nach Zustimmung zu a)
c) Genehmigungsplanung .................... Wochen nach Zustimmung zu b)
d) Ausf├╝hrungsplanung ....................
e) ....................
f) ....................
(2) Diese Fristen k├Ânnen nur dann eingehalten werden, wenn der Auftragnehmer in seiner Leistung
nicht von Dritten behindert wird. Sollte es zu Verschiebungen kommen, die der Auftragnehmer nicht zu
vertreten hat, wird dies dem Bauherren unverz├╝glich angezeigt und ein neuer Termin vereinbart.
(3) Kann nicht wie vorgesehen mit der Bauausf├╝hrung begonnen werden, bzw. verl├Ąngert sich die
Bauausf├╝hrung ├╝ber den vorgesehenen Zeitraum von ......................... Monaten, und f├Ąllt die Bauzeitverl├Ąngerung
in den Risikobereich des Bauherrn, bzw. ist die Verl├Ąngerung vom Bauherrn zu vertreten,
ist dem Auftragnehmer
- der nachweislich entstandene Mehraufwand zu ersetzen ........................................ ja / nein *)
oder
- pro Verl├Ąngerungsmonat der Prozentsatz der LPh. 8, der sich bezogen auf die vertragliche Bauzeit
pro Monat errechnet, zus├Ątzlich zu verg├╝ten (┬ž 5 (3)).
ja / nein *)
oder
- die Verg├╝tung regelt sich nach den Regelungen in ┬ž 5 (5) dieses Vertrages ............. ja / nein *)
┬ž 5 Verg├╝tung
(1) die Ermittlung der Verg├╝tung erfolgt auf der Grundlage der Honorarordnung f├╝r Architekten und
Ingenieure in der jeweils g├╝ltigen Fassung.
(2) Es werden folgende Grundlagen f├╝r die Honorarermittlung vereinbart:
a) Honorarzone, der das Objekt nach ┬ž┬ž 71, 72 HOAI angeh├Ârt: ....................
b) Die anrechenbaren Kosten werden unter Zugrundelegung der jeweiligen Kostenermittlungsarten
gem├Ą├č ┬ž 69 HOAI ermittelt (DIN 276 in der Fassung vom April 1981)
(3) Die Verg├╝tung wird mit folgendem Honorarsatz vereinbart (┬ž 4 Abs. 1 HOAI): ....................
❏ Mindestsatz .................. ja / nein *)
❏ Mittelsatz ..................... ja / nein *)
❏ ┬ż Satz ........................ ja / nein *)
❏ H├Âchstsatz .................... ja / nein *)
(4) Die ├╝bertragenen Grundleistungen werden auf der Grundlage von ┬ž 15 Abs. 1 HOAI anteilig vom
Gesamthonorar wie folgt verg├╝tet:
1. Grundlagenermittlung 3 %
2. Vorplanung 11 %
3. Entwurfsplanung 15 %
4. Genehmigungsplanung 6 %
5. Ausf├╝hrungsplanung 18 %1)
6. Vorbereitung der Vergabe 6 %
7. Mitwirkung bei der Vergabe 5 %
8. Objekt├╝berwachung 33 %
- sofern zus├Ątzlich beauftragt:
9. Objektbetreuung/Dokumentation 3 %.
(5) Verl├Ąngert sich die Planungs- und/oder die Bauzeit wesentlich durch Umst├Ąnde, die der Auftragnehmer
nicht zu vertreten hat, um mehr als .................... Wochen / Monate*), so steht dem Auftragnehmer
f├╝r die daraus resultierenden Mehraufwendungen eine Erh├Âhung der Verg├╝tung
a) f├╝r die Leistungsphasen 1-7 f├╝r jede/n Verl├Ąngerungswoche / Monat *)
um .................... ÔéČ / % *) zu (┬ž 4 (3)). Dies betrifft nur Leistungen, die nicht bereits abgerechnet und
bezahlt wurden.
b) f├╝r die Leistungsphase 8 f├╝r jede/n Verl├Ąngerungswoche / Monat *)
um .................... ÔéČ / % *) zu (┬ž 4 (3)).
(6) Soweit auf Veranlassung des Bauherrn Mehrleistungen des Auftragnehmers erforderlich werden,
sind diese Mehrleistungen zus├Ątzlich zu honorieren.
(7) F├╝r die gem. ┬ž 2 (6) beauftragten besonderen Leistungen werden folgende Honorare vereinbart:
besondere Leistung Honorar
(8) Zeithonorar
Ist keine Vereinbarung ├╝ber die Honorierung einzelner Leistungsteile getroffen worden, oder ist
diese nicht m├Âglich, werden folgende Zeithonorare vereinbart (┬ž 6 HOAI):
f├╝r den Auftragnehmer ................................................................................................. ÔéČ / h
f├╝r Mitarbeiter, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erf├╝llen ......................... ÔéČ / h
f├╝r den technischen Zeichner/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation ................... ÔéČ / h.
Die ├ťbersichten zur notwendig gewordenen Zeit werden dem Bauherren
monatlich / quartalsweise *) zugestellt.
(9) Soll vorhandene Substanz technisch mitverarbeitet werden, wird diese gem├Ą├č ┬ž 76 HOAI als
angemessen vereinbart: .............................. .
Bei Änderungen des Umfangs der mit zu verarbeitenden Substanz ist der Wert entsprechend anzupassen.
(10) Zuschlag f├╝r Umbau und Modernisierung (┬ž 76 HOAI) .................... %. ja / nein *)
oder
20 % Mindestzuschlag f├╝r durchschnittlichen Schwierigkeitsgrad ja / nein *)
oder
Anstelle des Zuschlages nach ┬ž 76 Abs. 1 HOAI vereinbaren die Parteien f├╝r die Leistungsphasen 1,
2 und 8 abweichend von ┬ž 73 folgende Honorars├Ątze:
a) Grundlagenermittlung statt 3 % .................... %
b) Vorplanung statt 11 % .................... %
c) Objekt├╝berwachung statt 33 % ..................... %. ja / nein *)
(11) Zuschlag f├╝r Bau├╝berwachung bei Instandhaltung und Instandsetzung
(┬ž 76 HOAI) .................... %. ................................................................................. ja / nein *)
(12) Vorplanung oder Entwurfsplanung abweichend von ┬ž 2 Abs. 4 des Vertrages als Einzel-
1 ) wenn Schlitz- und Durchbruchspl├Ąne nicht angefertigt werden: 14%
leistungen (┬ž 75 HOAI) .................... %.
ja / nein *)
(13) Leistungen f├╝r den W├Ąrmeschutz nach ┬ž 77 Abs. 2 Nr. 1 HOAI werden nach ┬ž 78 HOAI verg├╝tet.
┬ž 6 Nebenkosten
Nach ┬ž 7 HOAI werden die Nebenkosten berechnet:
- Insgesamt mit einer Pauschale von .................... % des Nettohonorars. ................ ja / nein *)
oder
- Post- und Fernmeldegeb├╝hren pauschal mit .................... ÔéČ*) / % *) des Nettohonorars.
Die ├╝brigen Nebenkosten auf Nachweis. ................................................................ ja / nein *)
oder
- Kosten insgesamt auf Nachweis, wobei folgende Berechnungsgrundlagen vereinbart werden:
Fahrtkosten bei Benutzung des eigenen Pkws .................... ÔéČ /km
Tagegeldpauschale von .................... ÔéČ
├ťbernachtungskosten auf Nachweis .................... ÔéČ
.................... .
┬ž 7 Zahlungen
(1) Die Parteien vereinbaren f├╝r die vereinbarten Leistungen Abschlagszahlungen nach folgendem
Zahlungsplan: (Anlage .... dieses Vertrages)....................................................... ja / nein *)
oder
Abschlagszahlungen werden entsprechend Arbeitsfortschritt auf Anforderung binnen .............. Werktagen,
Schlusszahlungen binnen ................. Werktage nach Vorliegen der Schlussrechnung geleistet.
ja / nein *)
(2) Eine Aufrechnung gegen den Honoraranspruch des Auftragnehmers ist nur mit unbestrittenen oder
rechtskr├Ąftig festgestellten Forderungen zul├Ąssig.
(3) Sollte w├Ąhrend der Dauer dieses Vertragsverh├Ąltnisses eine neue HOAI in Kraft treten, mit der die
Verg├╝tungss├Ątze ver├Ąndert werden, so gilt f├╝r die Leistungen, die nach Inkrafttreten dieser neuen
HOAI erbracht werden, die zu diesem Zeitpunkt geltenden Honorartafeln und Stundens├Ątze. Dies gilt
jedoch nicht, wenn zwischen Vertragsschluss und Inkrafttreten der neuen HOAI weniger als 4 Monate
liegen.
┬ž 8 Umsatzsteuer
Die Umsatzsteuer wird gem├Ą├č ┬ž 9 HOAI zum Honorar und den Nebenkosten in Rechnung gestellt.
┬ž 9 Unterrichtung des Bauherrn und Vollmacht des Auftragnehmers
(1) Der Auftragnehmer ist zur umfassenden Unterrichtung des Bauherrn verpflichtet. Er hat dem Bauherrn
auf Verlangen unverz├╝glich und unentgeltlich Auskunft ├╝ber alle wesentlichen Umst├Ąnde, die mit
seiner Leistungserf├╝llung zusammenh├Ąngen, zu erteilen. Diese Pflicht erlischt nicht mit der Vertragsbeendigung.
(2) Soweit es seine Aufgabe erfordert, ist der Auftragnehmer berechtigt und verpflichtet, die Rechte
des Bauherrn zu wahren und die notwendigen Weisungen zu erteilen.
(3) Der Auftragnehmer hat keine rechtsgesch├Ąftliche Vollmacht. Finanzielle Verpflichtungen f├╝r den
Bauherrn darf der Auftragnehmer nur eingehen, wenn Gefahr im Verzug vorliegt und das Einverst├Ąndnis
des Bauherrn nicht rechtzeitig zu erlangen ist. ............................................. ja / nein *)
oder
um Behinderungen im Bauablauf wegen fehlender Entscheidungen (insbesondere zu bautechnischen
Sachverhalten) zu vermeiden, hat der Auftragnehmer das Recht,
Teilauftr├Ąge bis zu einer jeweiligen Nettosumme von .......................... T ÔéČ
und einer maximalen Gesamtsumme (netto) von .....................T ÔéČ direkt zu erteilen.
ja / nein *)
(4) Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber dar├╝ber unverz├╝glich, wenn eine Auftragserteilung
gem. ┬ž 9 (3) notwendig wurde.
┬ž 10 Vergabe der Bauleistung an einen Generalunternehmer
Entscheidet sich der Bauherr nach Vorliegen der Genehmigungsplanung zur Vergabe der Bauleistung
an einen Generalunternehmer, so vereinbaren die Parteien, dass f├╝r die folgenden Leistungsphasen
nur noch die folgenden Grundleistungen erbracht werden und die genannten besonderen Leistungen
an die Stelle der Grundleistungen treten bzw. zus├Ątzlich bearbeitet werden.
Leistungsphase noch zu bearbeitende Grundleistungen
besondere Leistungen anstelle der
Grundleistungen oder zus├Ątzliche
besondere Leistungen
Honorar hierf├╝r
5
6
7
8
9
Hinweis: in jeder Leistungsphase sollten getrennt die restlichen Grundleistungen und die besonderen
Leistungen (sowie die Honoraranteile hierf├╝r) ausgewiesen werden. Deshalb ist in der Tabelle jedes
zweite Feld gesperrt.
┬ž 11 Haftung/Gew├Ąhrleistung/Verj├Ąhrung
(1) F├╝r Gew├Ąhrleistungs- und Schadensersatzanspr├╝che gelten die Regelungen des Werkvertragsrechts
┬ž┬ž 633 ff BGB.
(2) Die Verj├Ąhrungsfrist beginnt mit der Abnahme der nach diesem Vertrag zu erbringenden Leistungen,
sp├Ątestens mit Abschluss der Leistungsphase 8 und ├ťbergabe des Bauwerks an den Bauherrn.
................................... ja / nein *)
oder
Es werden folgende Vereinbarungen getroffen :..................................................................
(3) F├╝r Leistungen, die der Auftragnehmer danach noch zu erbringen hat (Leistungsphase 9), beginnt
die Verj├Ąhrung mit Abschluss der letzten Leistung. ............................................... ja / nein *)
(4) Zur Abdeckung der vorbezeichneten Risiken hat der Auftragnehmer eine Haftpflichtversicherung
abzuschlie├čen und bis zum Ende seiner T├Ątigkeit zu unterhalten, deren Deckungssummen sich mindestens
belaufen auf:
bei Personensch├Ąden .................... ÔéČ
bei Sachsch├Ąden und Verm├Âgenssch├Ąden .................... ÔéČ
(5) Zum Nachweis ist der Auftragnehmer verpflichtet, seinem Bauherrn einen Versicherungsschein
vorzulegen, den er bei Abschluss seiner Versicherung vom Versicherungsunternehmen erh├Ąlt.
ja / nein *)
┬ž 12 Vorzeitige Beendigung des Vertrages
(1) Die K├╝ndigung des Auftraggebers und des Auftragnehmers richtet sich nach den gesetzlichen
Bestimmungen.
(2) Die K├╝ndigung muss schriftlich erfolgen.
(3) Hat der Auftragnehmer die K├╝ndigung durch den Bauherren zu vertreten, hat er nur Anspruch auf
Verg├╝tung der bis zum K├╝ndigungszeitpunkt erbrachten Leistungen, wenn diese f├╝r den Bauherrn
verwertbar sind (s.a. Erfolgsdefinition in ┬ž 2 (5)).
(4) In allen anderen F├Ąllen der K├╝ndigung durch den Bauherren steht dem Auftragnehmer das vertraglich
vereinbarte Honorar zu. Er muss sich auf diesen Honoraranspruch Aufwendungen anrechnen
lassen, die er infolge der Aufhebung des Vertrages erspart, oder durch anderweitige Verwendung
seiner Arbeitskraft erwirbt, oder zu erwerben b├Âswillig unterl├Ąsst.
(5) Eine K├╝ndigung durch den Auftragnehmer ist nur unter den in ┬ž 643 BGB genannten Bedingungen
zul├Ąssig oder wenn die Arbeiten f├╝r mehr als ..............Monate unterbrochen sind, ohne dass dies der
Auftragnehmer zu vertreten hat.
┬ž 13 Urheberrecht
(1) Der Auftragnehmer ist berechtigt, auch nach Beendigung dieses Vertrages das Bauwerk oder die
bauliche Anlage in Abstimmung mit dem Bauherrn zu betreten, um fotografische oder sonstige Aufnahmen
zu fertigen.
ja / nein *)
(2) Der Bauherr ist zur Ver├Âffentlichung des vom Auftragnehmer geplanten Bauwerks nur unter Namensangabe
des Auftragnehmers berechtigt.
ja / nein *)
(3) Vom Auftragnehmer gefertigte Unterlagen, einschlie├člich der EDV-Unterlagen d├╝rfen nur f├╝r das in
┬ž 1 des Vertrages beschriebene Bauvorhaben verwendet werden.
(4) Beabsichtigt der Bauherr wesentliche Änderungen eines nach Urheberrechtsgesetz geschützten
Werkes, ist er verpflichtet, zuvor die Genehmigung des Auftragnehmer einzuholen. Die Genehmigung
darf nicht versagt werden, wenn die ├änderungen und Erg├Ąnzungen notwendig, wirtschaftlich sinnvoll
oder aus technischen Gr├╝nden vorgeschrieben sind.
ja / nein *)
┬ž 14 Erfolgshonorar
(1) Der Bauherr kann den Auftragnehmer nach Abschluss der Leistungsphase 2 (Vorentwurfsplanung)
oder Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) mit besonderen Leistungen im Sinne des ┬ž 5 Abs. 4a
HOAI beauftragen. Leistungen und Honorar werden wie folgt vereinbart: ....................
(2) Der Auftragnehmer erh├Ąlt hierf├╝r ein Honorar in H├Âhe von .................... % der durch die zus├Ątzlichen
oder besonderen Leistungen des Auftragnehmers ersparten Kosten zzgl. Umsatzsteuer nach
┬ž 9 HOAI. Als Berechnungsgrundlage f├╝r die ersparten Kosten werden die vom Bauherrn genehmigte
Kostensch├Ątzung / Kostenberechnung *) zugrunde gelegt. ....... .ja / nein *)
oder
Grundlage f├╝r die Bestimmung der Einsparungen ist ................................................
(3) Der Honoraranspruch besteht nur, wenn
- die Kostensenkung eintritt und diese Kostensenkung mindestens eine .................... % -ige
Senkung der Gesamtbaukosten in H├Âhe von ÔéČ .................... bewirkt,
- die Kostensenkung auf der vereinbarten besonderen Leistung beruht,
- die vom Auftragnehmer aufgezeigte technische/wirtschaftliche L├Âsung nicht den durch Gesetz,
technischen Regeln oder nach dem Vertragszweck vorgeschriebenen Standard ver├Ąndern
bzw. nicht ohnehin geschuldet war.
(4) Die Beweislast tr├Ągt der Auftragnehmer.
(5) In der Honorarschlussrechnung ist die vereinbarte Kostensenkung durch eine nachvollziehbare
Vergleichsberechnung anhand der Schlussrechnungen der am Bau Beteiligten nachzuweisen.
Bei dem anzustellenden Kostenvergleich nach DIN 276 werden einbezogen:
300 Bauwerk - Baukonstruktionen,
400 Bauwerk - technische Anlagen,
Baunutzungskosten nach DIN 18960 Teil I.
......................., den .............................. . ......................, den ..............................
.............................................................. .............................................................
Auftraggeber Auftragnehmer
13 Jul 2005
20:53:12
Fr├Âsch

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