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Startseite - Facility Management Forum - Facility Management Radio Frequency Indentifikation RFID Technik Anwendung Hersteller System Chips Etiketten TGA
 

Facility Management Radio Frequency Indentifikation RFID Technik Anwendung Hersteller System Chips Etiketten TGA

Text Datum Benutzer
Facility Management Radio Frequency Indentifikation RFID Technik Anwendung Hersteller System Chips Etiketten TGA
Guten Tag,
wir suchen Hersteller von RFID Chips für die Anwendung in den Bereichen Facility-Management, Lifecycle-Management, TGA, Gebäudetechnik im Umfeld von Krankenhäuser, Hotels, Biotechnologie,Dokumentation.
Zum voraus besten Dank
Gruss Hauser
24 Jul 2005
10:08:54
Hauser
RFID Einführung Facility Management Radio Frequency Indentifikation RFID-Technik Anwendung Hersteller System Chips Etiketten TGA
Hello,
ist auf dem VORMARSCH bin auch am SUCHEN, im Anhang eine Einführung zum Thema RFID. Die RFID Anwendung findet in den USA statt, suche Anwender!
Vielen Dank zum voraus.
Gruss Ruedi

Radio Frequency Identification, kurz RFID, kommt – ohne Zweifel. Das große Potenzial, das in der Verwendung von Funketiketten steckt, übt dermaßen Druck aus, dass auch Unternehmen den Einstieg wagen, die sonst kaum zu den ersten zählen, wenn es um neue Techniken geht. Da stellt sich die Frage, wie sich die Risiken minimieren lassen. Doch wer Tipps hierzu erwartet, muss zuerst die Risken erkennen. Je breiter und häufiger RFID diskutiert wird, desto geläufiger erscheint die Technik. Das täuscht einen Reifegrad vor, den die RFID-Verwendung noch gar nicht erreicht hat.

Diese Ansicht vertritt etwa Elgar Fleisch. Er ist Professor am Institute of Technology Management der Universität St. Gallen, arbeitet für das Departement of Management, Technology, and Economics der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und im Vorstand der Auto-ID Labs und des M-Lab. Wer sich mit RFID beschäftigt, kennt ihn durch seine Vorträge und Studien zum Thema. "RFID ist kein Produkt oder eine Lösung, die man kaufen kann", sagt er. "Es gibt kein Plug and Play."

Viele sind sich zum Beispiel im Unklaren, dass die physikalischen Restriktionen von RFID die Erfahrung von Elektrotechnikern und Physikern erfordern. So ist nicht jeder Chip für jede Umgebung und jeglichen Untergrund geeignet. Grundsätzlich eignet sich für Metalle eher der Hochfrequenzbereich, also der Einsatz von hochfrequenten UHF-Transpondern. Bei hoher Konzentration von Flüssigkeit dagegen taugen eher die niederfrequenten Transponder. Doch welcher Chip, mit welchem Design und welcher Antenne eignet sich für Metallbehälter, in denen Flüssigkeit transportiert werden soll? Luftfeuchtigkeit kann zudem den Schreib/Lese-Vorgang beeinflussen, aber auch die Anreicherung der Luft mit Metallstaub. Außerdem muss beim Einsatz von vielen Schreib- und Lesegeräten mit Interferenzen zwischen diesen gerechnet werden.

Die gedruckte Batterie oder: Nicht jeder weiß alles

Noch einige Beispiele gefällig? Sowohl die Reichweite passiver UHF-Tags (868 bis 956 MHz) als auch die Zuverlässigkeit des Lesevorgangs lassen sich mit Hilfe einer Carbon-basierten Batterie, die per Drucker aufs Papier kommt, erheblich verbessern. Die 'Power-ID'-Etiketten der Power Paper Ltd. Beispielsweise werden mit Hilfe dieser Batterien zu einem Zwischending zwischen aktiven und passiven Tags. Statt einer Mindestreichweite von 2 Metern werden 9 Meter erreicht, maximal gar 25 Meter.

Die 1,5 Volt-Batterien sind 0,6 bis 0,7 Millimeter dick, kosten maximal 3 Dollar pro Stück, bei hohen Auflagen 40 bis 50 Cents, und haben eine ungefähre Lebensdauer von drei Jahren. Die ICs stammen von Chiphersteller EM Microelectronic und iPico, einen Spezialisten in UHF- and Dual-Frequency-RFID-Technologie. Laut Anbieter haben Tests gezeigt, dass die damit ausgestatteten Tags auch geeignet sind für Behälter, die bei bis zu minus 20 Grad Eiscreme aufbewahren, wobei die Anforderung des Kunden darin bestanden habe, dass bei 3 Metern Entfernung die Genauigkeit 100 Prozent betragen musste. Der Reader befand sich in einem LKW-Tor.

Nach Herstellerangaben stellen derzeit Zigarettenschachteln aufgrund der verschiedenen Verpackungsmaterialien noch das größte Problem dar. Hier erreicht der Lesevorgang auf Artikelbasis eine Genauigkeit von 98 Prozent, wobei jede Schachtel eines Zehnerpacks ausgezeichnet ist und sich in einem 50er Karton befindet.

Bei aktiven Hochfrequenz-Transpondern kostet der Chip allein mindestens 1 Euro; die flachen Knopfbatterien schlagen mit 10 bis 30 Euro zu Buche. Bei passiven Tags soll es nach Aussagen von Analysten und Chipherstellern in den kommenden Jahren zwar einen Preissturz geben, so dass der Preis schließlich 0,05 Cent pro Stück betragen kann. Das ist in etwa die Schallgrenze, bei der sich der Einsatz von Funketiketten auf jedem Joghurtbecher lohnen würde. Aktuell jedoch liegt der Stückpreis bei 30 bis 50 Cents.

Die Suche nach dem Sinn

Der Ausflug in die Ausstattung von Funketiketten verdeutlicht letztlich, dass es nahezu für jede Umgebung und für alles, was mit Hilfe der Smart Tags ausgezeichnet werden soll, Lösungen gibt. Doch es zeigt auch, dass die Erstinstallation aufwendiger und teurer sein kann als vielleicht vermutet. Laut Fleisch gibt es nur wenige Experten, die sich mit dem Design von Antennen, Chips und Readern genügend auskennen. In keinem Fall jedoch reiche es, sich so genannte "Strategieberater" ins Haus zu holen. Das müssen auch die Großen wie Infineon, IBM, SAP und Sun einsehen. Es seien nicht in jedem Fall "die großen Stinker mit den schönen Folien", die man brauche, sagt Fleisch.

Allerdings sorgt der Hype um RFID dafür, dass viele Unternehmen die Technik zwar einsetzen wollen, aber weder wissen wie noch wozu. IBM beispielsweise bietet einen Beratungsservice für Unternehmen an, die lohnende Einsatzmöglichkeiten suchen. So hatte sich der Elektronikkonzern Philips die Consultants ins Haus geholt, um gemeinsam Anwendungen und Produkte für 'Nearfield Communication' (NFC) zu entwickeln. Hierbei sorgen etwa Funkchips in Handys dafür, dass die Geräte zum Ersatz für Portemonnaie und Schlüssel werden, um Flugtickets, Hotel und Mietwagen zu reservieren. Außerdem half IBM dabei, Chip-Fabriken des Herstellers mit Hilfe der Funktechnik effizienter zu gestalten.

Zwei Grundregeln

Grundsätzlich lassen sich bei der Auswahl geeigneter Anwendungsfälle zwei Regeln formulieren. Erstens: Der Einsatz von RFID sollte einen Mehrwert für das Unternehmen erzeugen. Zweitens: Die Technik ist zu anders und zu aufwendig, um etwa Barcodes in funktionierenden Prozessen einfach nur zu ersetzen. Das gelte selbst dann, so Fleisch, wenn ein großer Kunde wie Metro oder Wal-Mart von seinen Zulieferern die Etikettierung mit Funkchips verlange. So bietet die Logistik-Tochter des Post-Konzerns DHL Solutions nach ersten Pilotprojekten für Konsumgüter-Hersteller eine Standard-Dienstleistung für Metro-Lieferanten an, die die Kennzeichnung mit den intelligenten Etiketten nicht selbst vornehmen wollen. 'TAG-Fit' lautet die Bezeichnung für die Etikettierung in zwei Kommissionierungsvarianten: 'Cross-Docking' und 'Merge-fit'.

Im ersten Fall werden die per EDI avisierten und bereits fertig kommissionierten Sendungen an einen DHL Cross-Docking Punkt angeliefert. Weder Palette noch die einzelnen Versandeinheiten (Kartons) sind bei der Anlieferung mit Transpondern gekennzeichnet. Von DHL wird die Ware auf eine neue Palette gepackt und jeder einzelne Karton mit einem Transponder ausgestattet. Die Informationen für den Chip stammen von der jeweiligen Karton-EAN, dem Barcode, beziehungsweise der darunter stehenden Nummer. Der Chip für die Paletten bekommt die Nummer der Versandeinheit (NVE). Aus dem Informationen, die das Lesegerät bereitstellt, können dann EDI-Nachrichten (EDI = Electronic Data Interchange) generiert und versandt werden.

Das zweite Konzept bietet laut DHL eine rationellere Plattform für die nachträgliche Kennzeichnung der Ware mit Transpondern. Die per EDI avisierten Sendungen kommen hierbei bereits grob kommissioniert bei einem 'Merge-in-Transit'-Punkt von DHL an. Bei der LKW-Entladung wird eine "virtuelle" Kommissionierzone aufgebaut, pro Artikel ein Kommissionierplatz. Die detaillierten Auftragsdaten für den jeweiligen Endempfänger stellt das Industrie- oder das Handelsunternehmen per EDI zur Verfügung. In der Kommissionierstraße lassen sich danach die einzelnen Versandeinheiten endempfängergerecht fein kommissionieren. Im Pickprozess werden dann auch die Transponder für jeden einzelnen Karton erstellt – und angebracht.

Ohne Integration ist RFID Geldverschwendung

Laut Professor Elgar Fleisch biete ein solches Angebot wie von DHL, zumindest für eine Übergangszeit, jedem Metro-Zulieferer die Möglichkeit, RFID-Technik zu nutzen, ohne eigene Prozesse dafür aufsetzen beziehungsweise Technik einkaufen zu müssen. Unternehmen sollten ohnehin darauf achten, dass RFID in die Techniklandschaft des Hauses passt. Denn sonst, so Fleisch, produziere es lediglich "eine riesige Menge an zusätzlichen Daten, mit denen aber nichts anzufangen ist. Erst die Integration bringt den Geschäftswert."

Außerdem müsse ein Unternehmen entscheiden, ob es RFID als "kleines Werkzeug" nutzen möchte, zum Beispiel als Zugangssystem für Messen oder Großveranstaltungen, oder als Infrastrukturkomponente, um den Warenein- und -ausgang effizienter zu gestalten, zur Warenverfolgung oder Diebstahl- und Fälschungssicherung. "Die Intention – RFID als Werkzeug oder Infrastruktur - muss in den Köpfen verankert sein", sagt der Professor.

Werkzeugprojekte sind viel überschaubarer, Infrastrukturvorhaben deutlich komplexer, mit mehr Unwägbarkeiten behaftet und erheblich aufwendiger zu rechnen. Fleisch: "Ein Infrastrukturprojekt ist ähnlich schwer kalkulierbar wie eine neue Produktionsstraße." Welcher Ansatz richtig sei, lasse sich nicht entscheiden. Am besten sei vermutlich, was für alle größeren IT-Vorhaben gilt: "Eine klare Vision und aufzeigbare Quick Wins."

Noch kein ROI in Sicht

Dass das nicht immer möglich ist, zeigen die Projekte der Deutschen Post. Der Logistik-Dienstleister sammelt in diversen RFID-Projekten Erfahrungen. Unter anderem hat im Jahr 2002 die Firma Baumer Ident rund 11.000 Container und 33 Post-Frachtzentren in Deutschland mit einer Identifikations- und Tracking-Lösung ausgestattet. Nach Angaben des Unternehmens ist auch ein solches Projekt noch immer als Pilotprojekt anzusehen. Von einem Return on Investment ist nicht die Rede.

Allerdings will das Unternehmen die Erfahrungen nutzen, um daraus Kundenprojekte zu generieren. Der Logistikgigant rechnet damit, dass sich mit der zweiten Generation des Electronic Product Code (EPC), die Ende des vergangenen Jahres auf den Weg gebracht wurde, Investitionen erstmals auszahlen könnten.

Analysten der Aberdeen Group haben im Frühjahr des vergangenen Jahres eine Umfrage unter Industriefirmen gemacht. Etwa 38 Prozent wollen mit Hilfe der Funktechnik ihren Kundenservice verbessern, indem es weder Mängel in Lagern und Geschäften gibt noch Verzögerungen in der Abstimmung mit Zulieferern und Abnehmern. 27 Prozent denken an einen Einsatz im Asset Management und hoffen auf höheren Profit für das eingesetzte Kapital. 25 Prozent schließlich erwarten Verbesserungen der operativen Prozesse – durch Reduktion von Schwund, Diebstahl und Durchlaufzeiten.

Auszug aus: http://www.silicon.de

04 Aug 2005
12:42:01
Ruedi
RFID Nokia Anwendung Einführung Facility Management Radio Frequency Indentifikation RFID-Technik Anwendung Hersteller System Chips Etiketten TGA
Tag,
im Anhang eine RFID Anwendung aus Europa, mit NOKIA.
Gruss Nadia


Das TGMN System ist ein vielseitiges, auf dem Nokia RFID-Kit basierendes System. Durch einfaches Berühren von RFID-Tags können Dienste wie SMS, GPRS-Verbindungen oder auch Anrufe gestartet werden. Das TGMN System ist überall einzusetzen, egal ob Inhalte angezeigt, Daten aufgezeichnet, automatisch Mitteilungen versandt oder automatisierte Anrufe gestartet werden sollen. Mit dem TGMN System ist ein hoher Grad an Automatisierung im Bereich der Datenerfassung gepaart mit maximaler Benutzerfreundlichkeit und Mobilität möglich.

Das Nokia RFID Kit besitzt zwei Basisfunktionen:
1. Shortcut: Das automatische Auslösen einer Telefonfunktion (SMS, Anruf oder GPRS-Datenverbindung)
2. RecordData: fordert zur Eingabe von Informationen auf, welche für den Transponder gespeichert werden sollen
Mit diesen Funktionen lassen sich eine Vielzahl von Applikationen realisieren, z.B. zum Quittieren von Kontrollvorgängen (Wach- und Schließgesellschaft), Quittieren von Wartungsarbeiten, Aufnehmen von Zählerständen.
Das TGAPP System bietet eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten. Personen und Objekte können lokalisiert und somit effizient eingesetzt werden. Auch besteht die Möglichkeit Objekte mit Personen zu verknüpfen, so dass z.B. nur authorisierte Personen mit einem gesicherten Gegenstand einen Raum verlassen können. Auf diese Weise können Diebstähle verhindert werden. Durch den Taster am Personal Tag kann eine Person, z.B. bei einem gewalttätigen Übergriff, einen Alarm auslösen. So kann innerhalb kürzester Zeit Wachpersonal vor Ort sein.

Quelle:
http://www.tagstore.de/RFIDshop/Systeme_mobile+Datenerfassung_Nokia+TGMN_Nokia+TGMN_-_-_false.html#

http://www.tagstore.de/pdf2/pdf/tgmn.pdf

04 Aug 2005
12:56:25
Nadia

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