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Startseite - Facility Management Forum - Instandhaltungszyklen von Bauteilen
 

Instandhaltungszyklen von Bauteilen

Text Datum Benutzer
Instandhaltungszyklen von Bauteilen
Ich schreibe meine Diplomarbeit zum Thema Kalkulation der baulichen Instandhaltung.
Hier würden mich alle benchmarks zu Instandsetzungszyklen interessieren und wovon diese Werte abhängen. Zudem wäre interessant welche Lebenserwartungen Bauteile überhaupt haben.
Bin für alles Dankbar, was ich irgedwie zu diesem thema kriegen kann.
Gruß Jan Timmermann
10 Jan 2006
14:05:51
Jan Timmermann
Instandhaltungszyklen System Tool Investitionen, Lebenszyklus Facilitymanagement Bauteilen
Guten Tag,
Das bei unserer Firma (Pharma/ Chemie) eingesetzte SWISSFM Tool bietet die vollständige Kontrolle über die Struktur der Gebäudetechnik, Haustechnik, Infrastrukturtechnik, TGA, Bauteile, Anlagen, Objekte, ebenso wie Unterstützung für die Beschaffung, das Materialmanagement, Anlagenmanagement, Dokumentationsmanagement und das Kostenmanagement, Instandhaltungsmanagement inkl.Angaben von Instandhaltungszyklen. Die SWISSFM Tool Lösung ermöglicht uns, die Integration verschiedener Automatisierungs-, Planungs- und Kontrollsysteme. Im Ergebnis können wir die Instandhaltungs-Zyklen optimieren und dadurch die Verfügbarkeit z.B. der Gebäudetechnik erhöhen. Und das führt direkt zu einer höheren Profitabilität.

Unsere Gründe bei der Wahl des SWISSFM Tool

1. Beim SWISSFM Tool sind unsere Anforderungen (Pharma, Chemie) berücksichtigt.

Den Erfolg vom SWISSFM Tool beruht auf verschiedenen Prozessfähigkeiten:

2.Maximierung der Verfügbarkeit der Investitionen.
3.Kostenkontrolle durch Optimierung der Instandhaltungszyklen und Senkung der Lagerbestände
4.Optimale Planung und Prognose
5.Integration der zentralen Managementaktivitäten mit den übrigen Geschäftsprozessen (Rechnungs- und Personalwesen, Leistungsmanagement)
6.Zusammenarbeit mit Lieferanten und externen Dienstleistern in Echtzeit online
7.Das SWISSFM Tool bietet die branchenweit führende Lösung für die unternehmenskritischen Geschäftsprozesse.
8.Neben anderen Vorteilen ermöglicht uns das SWISSFM Tool:
9.Vollständige Kontrolle über die Struktur der Investitionen.
10.Zustandsüberwachung der Investionen.
11.Planung und Terminierung der vorbeugenden Instandhaltung
12.Minimierung der Ausfallzeiten der Investitionen zur Erhöhung der Verfügbarkeit und zur Senkung der Wartungskosten
13.Durchführung der Wartung an Objekten
14.Erfassen des Material- und Ressourcenbedarfs für jede Wartungsaktivität
15.Zusammenfassung von Arbeitsaufträgen zur Optimierung der Wartungseffizienz
16.Fortschrittsverfolgung bei laufenden Wartungsaktivitäten in Echtzeit
17.Exakte Kontrolle über den gesamten Planungshorizont
18.Verfolgung der tatsächlichen Kosten des Lagermaterials
19.Detaillierter Einblick in die Kostenstruktur zur Identifikation möglicher Kostensenkungen
20.Erhöhung des operativen Ertrags durch bessere Nutzung der Ressourcen
21.Anzeige der Arbeits- und Materialkosten in Echtzeit.
22.Anzeige des Objekt-Status in Echtzeit
23.Unterstützung der Analyse der Lebeszyklus- Kosten (LCC); der Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Wartung und Sicherheit (RAMS) sowie der zuverlässigkeitsorientierten Wartung (RCM)
24.Verbesserte Einbindung der Lieferanten

Für weitere Infos, wenden Sie sich an die SWISSFM Homepage.

http://www.swissfm.ch

Viel Erfolg Iseli
31 Mar 2006
15:03:36
Iseli
Instandhaltungszyklen System Tool Investitionen, Lebenszyklus Facilitymanagement Bauteilen
Guten Tag,
im Anhang eine Ergänzung zum Thema!
Gruss M.Leber

Auswirkung der quantitativen Bewertung im Planungs- und Bewertungsprozess von Gebäuden - Fortschreibung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen


Konzept

Die Berechnung von ökologischen Lebenszyklusaufwendungen bzw. deren Bewertungen mittels Variantenvergleichen ist methodisch durch den Einsatz von speziellen EDV-Werkzeugen für Lebenszyklusbetrachtungen möglich. Dabei ist die Frage zu klären, wie groß die rechnerischen Unsicherheiten bei der Verwendung entsprechender EDV-Werkzeuge sind.

Unsicherheiten in der Berechnung können einerseits aufgrund der hinterlegten Rechenmethodiken entstehen (z.B. Verknüpfung der Lebenszyklusphasen), andererseits durch Unsicherheiten in den hinterlegten Basisdaten (z.B. Sachbilanzdaten für Baumaterialien), Fehleingaben durch den Nutzer (z. B. falsche Elementwahl) oder Fehlbeschreibungen von Gebäuden (z.B. Abweichung in den Flächenangaben).

Im Rahmen des Projektes war die Frage zu erörtern, ob die Aussagegenauigkeiten eines Rechenwerkzeugs für eine ökologische Tiefenbewertung ausreichend genau sind, um auf Basis der Ergebnisse Gebäudevarianten zu präferieren bzw. um unter Nutzung solcher Werkzeuge zukünftig ökologische Referenzwerte für Gebäudetypen in Analogie des Leitfaden Nachhaltiges Bauen ableiten zu können.

Für die Durchführung sämtlicher ökologischer Gebäudeberechnungen wurde von den Projektnehmern die Lebenszyklusberechnungssoftware LEGEP eingesetzt. Bei dieser Software handelt sich um ein komplexes Rechenwerkzeug mit einer sehr umfangreichen Datenbank, die aus einer Vielzahl von Baumaterialdaten, Bauelementen (Stammelementen) sowie daraus zusammengestellten Positionen und Makroelementen ökologische Wirkungsdaten berechnet und diese für das Gesamtgebäude nach den Wirkungskategorien über die unterschiedlichen Lebenszyklusphasen darstellt.
Dabei finden sofern wissenschaftlich verifizierte Daten vorliegen, für alle notwendigen Lebenszyklusprozesse (Bauproduktherstellung, Gebäudeerrichtung, Betrieb, Instandhaltung, Rückbau) die ökologischen Wirkungsdaten Berücksichtigung.

Die Untersuchungsmethodik teilte sich gemäß Forschungsauftrag in folgende Arbeitsschwerpunkte auf:
Grundlagenrecherche/Definition der ökologischen Tiefenbewertung gemäß Leitfaden Nachhaltiges Bauen bzw. des "Runden Tisch Nachhaltiges Bauen"
Analyse der signifikanten Parameter einer ökologischen Tiefenbewertung (Parameteranalyse)
Durchführung einer Anwenderbefragung
Überprüfung der Bedeutung der einzelnen Parameter und deren Gewichtung (Sensitivitätsstudie) an fünf existierenden Gebäuden
planungsbegleitende Untersuchungen
Ableitung eines Pflichtenheftes für zukünftige Bewertungsinstrumente

Auf Basis einer Voruntersuchung zu den relevanten Parametern (Parameterstudie) auf Element- und Gebäudeebene wurden in Abstimmung mit dem wissenschaftlichen Begleitkreis zum Forschungsprojekt insgesamt acht Parameter als maßgebliche Einflussgrößen hinsichtlich möglicher Unsicherheiten identifiziert. Im Anschluss an die Parameterstudien wurden an einer Stichprobe von insgesamt fünf in LEGEP abgebildeten Verwaltungsgebäuden vertiefende Sensitivitätsanalysen durchgeführt. Parallel konnten mittels einer Befragung von insgesamt vier LEGEP-Anwendern die identifizierten Parameter verifiziert werden.

Weitere Infos unter:
http://www.bbsr.bund.de
04 Dec 2011
11:05:09
SwissFM

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