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Startseite - Facility Management Forum - Arbeitsschutz, Personenschutz, Sicherheit Arbeitsmedizin OHRIS Links Lexikon
 

Arbeitsschutz, Personenschutz, Sicherheit Arbeitsmedizin OHRIS Links Lexikon

Text Datum Benutzer
Arbeitsschutz, Personenschutz, Sicherheit Arbeitsmedizin OHRIS Links Lexikon
Guten Tag,
zur Vervollst√§ndigung/ √ľbersicht meiner Unterlagen im Themenbereich Arbeitsschutz, Sicherheit, Arbeitsmedizin OHRIS, suche ich Aktuelle Informationen.
Zum voraus besten Dank.
Albrecht
06 Apr 2006
08:03:26
Albrecht
Arbeitsschutz, Personenschutz, Sicherheit Arbeitsmedizin OHRIS Links Lexikon
Tag,
im Anhang aus meiner ‚ÄěSammlung‚Äú Arbeitsschutz,Arbeitsmedizin,Links und Text zu Ihrem Thema

Meier



Fachinformationen:

http://www.lfas.bayern.de



Netzwerke:

http://europe.osha.eu.int/

http://by.osha.de/

http://www.bg-praevention.de

http://www.eu-ccohs.org/

http://www.praevention-online.de/pol/start_frames.html

http://www.praevention-online.de/pol/dienst_dli_frames.html

http://www.hvbg.de/d/pages/infomat/daten/ziguv.htm



Behörden:

http://europe.osha.eu.int/



Recht:

http://www.umwelt-online.de/

http://www.fachforum-arbeitsschutz.de/arbeitsschutz.html

http://www.lfas.bayern.de/



Gefahrenstoffe:

http://www.gefahrstoff-info.de/



Links:

http://www.din.de/

http://www.iso.ch/iso/en/ISOOnline.openerpage

http://www.cenorm.be/default.htm

http://www.verwaltung.uni-mainz.de/kanzler/dua/anbieter/index.htm

http://www.uminfo.de/

http://www.lifeline.de/cda/page/center/1,2845,,FF.html


http://www.betriebsaerzte.de/

Gesellschaft zur Qualitätssicherung in der betriebsärztlichen Betreuung mbH

http://gqb.de/ √Ąmter, Organisationen und Vereinigungen (weltweit, ZBMED)

http://www.zbmed.de/links/organ.html_ Deutsche Behörden (Yahoo)

http://www.yahoo.de/Staat_und_Politik/Behoerden/ Bundesämter und Bundesanstalten (erreichbare Institutionen des Bundes und der Länder)

http://www.grass-gis.de/bibliotheken/bundesaemter.html

Der Bundespräsident http://www.bundespraesident.de/

Der Bundestag

http://www.bundestag.de/

Die Bundesregierung / Ministerien

http://www.bundesregierung.de/frameset/index.jsp Bundesministerium f√ľr Bildung und Forschung (BMBF)

http://www.bmbf.de/inhalt.htm Bundesministerium f√ľr Arbeit und Sozialordnung (BMA) http://www.bma.bund.de/

Bundesministerium f√ľr Gesundheit (BMG)

http://www.bmgesundheit.de/ Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)

http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/awmfleit.htm

Bundesland Mecklenburg - Vorpommern

http://www.m-v.de/inhalt.html

Landesregierung M-V

http://www.mvnet.de/inmv/land_reg/ Kultusministerium M-V

http://www.kultus-mv.de/ WEB-Seiten in Mecklenburg-Vorpommern

http://www.web-mv.de/ Bundesamt f√ľr Strahlenschutz (BfS)

http://www.bfs.de/ Arbeitsmedizin an den deutschen Hochschulen

http://www-ifam.med.uni-rostock.de/ifamlst.htm

Deutsche Qualifizierungseinrichtungen auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes de.osha.eu.int/training/

Deutsche Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes de.osha.eu.int/research/res_links.stm Deutsche Gesellschaft f√ľr Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM)

http://www.dgaum.de Akademien f√ľr Arbeitsmedizin und Umweltmedizin

http://www-ifam.med.uni-rostock.de/ifamlst.htm Listserver "arbmednet"

http://www.med.uni-muenchen.de/arbmed/listserv.html Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V. - Berufsverband deutscher Arbeitsmediziner -

http://www.betriebsaerzte.de/ Deutsche Gesellschaft f√ľr Sozialmedizin und Pr√§vention (DGSMP)

http://www.med.uni-magdeburg.de/fme/institute/ism/dgsmp/index.htm Deutsche Gesellschaft f√ľr Medizinische Soziologie e.V. (DGMS)

http://www.uni-freiburg.de/medsoz/Dgms.htm Bundesanstalt f√ľr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

http://www.baua.de/baua/index.htm Ausschuss f√ľr Gefahrstoffe (AGS bei der BAuA)


http://www.baua.de/prax/ags/ags.htm Ausschuss f√ľr Biologische Arbeitsschutz (ABAS bei der BAuA)


http://www.baua.de/prax/abas/abas.htm Praevention online ‚Äď Marktplatz "Arbeit und Gesundheit im Internet"

http://www.praevention-online.de

Bundesarbeitsgemeinschaft f√ľr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (BASI) e.V.

http://www.basi.de/

Länderausschuss der Arbeitssicherheit und Sicherheitstechnik (LASi:)

http://bb.osha.de/lasi/lasi.htm

European Agency for Safety and Health at Work

http://europe.osha.eu.int/ - darunter: Deutsche Startseite http://de.osha.eu.int/


European Information Systen For Occupational Safety and Health (EISOSH)

http://eisosh.org Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN)

http://www.kan.de/

National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH)

http://www.cdc.gov/niosh/homepage.html International Commission on Occupational Health (ICOH)_

http://www.icoh.org.sg/

Trade Union Technical Bureau For Health And Safety (TUTB)

http://www.etuc.org/tutb/index_en.html

Seite "Health And Safety At Work" der EU-Generaldirektion V europa.eu.int/comm/dg05/h&s/index_hs.htm Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (EF)

http://www.eurofound.eu.int/ Schweizerische Gesellschaft f√ľr Arbeitsmedizin

http://www.iha.bepr.ethz.ch/sgarm/sgarm.htm Bayerisches Landesamt f√ľr Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik (LfAS)_

http://www.lfas.bayern.de/ Landesinstitut f√ľr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Potsdam

http://bb.osha.de/systems/liaa/landpo.htm Arbeitsmedizinische Dienste GmbH (AMD)

http://www.amd-gmbh.de/

Arbeitsmedizinische Betreuungsgesellschaft Kieler Betriebe mbH

http://www.abkb.de/ Klinische Abteilung Arbeitsmedizin der Universität Wien

http://www.univie.ac.at/Innere-Med-4/Arbeitsmedizin/START_GR.HTM

Hauptverband der Gewerblichen Berufsgenossenschaften www.hvbg.de/ Landesverbände der Gewerblichen Berufsgenossenschaften

http://www.lvbg.de/ Berufsgenossenschaftliches Institut f√ľr Arbeitssicherheit (BIA)

http://www.hvbg.de/d/bia/start.htm

Berufsgenossenschaftliches Forschungsinstitut f√ľr Arbeitsmedizin (BGFA)

http://www.bgfa.ruhr-uni-bochum.de/ BG-Kliniken

http://www.hvbg.de/d/ftopsets/adressen/fklin.htm

Zentrales Informationssystem der gesetzlichen Unfallversicherung (ZIGUV) http://www.hvbg.de/d/pages/infomat/daten/ziguv.htm Institut f√ľr Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie, Wuppertal (ASER)

http://www.aser.uni-wuppertal.de/welcome.html

Institute f√ľr Arbeitswissenschaft, Ergonomie und Mensch-Maschine-Systeme in Deutschland http://www.zmms.tu-berlin.de/LINKS/inst_brd.html OSHWEB Index of Occupational Safety and Health Resources

http://www-iea.me.tut.fi/cgi-bin/oshweb.pl

Agency for Toxic Substances and Disease Registry (U.S. Department of Health and Human Services) atsdr1.atsdr.cdc.gov:8080/ Center For Research On Environmental Disease ( Smithville, Texas) sprd1.mdacc.tmc.edu/cred/default.html Bundesverband der Unfallkassen (BUK)

http://www.unfallkassen.de/ mit Link-Seite www.unfallkassen.de/links.html AOK: Einstiegsseite_

http://www.aok.de/ Krankenversicherung von A bis Z

http://www.aok.de/magazine/ratgeber/krankenversicherung_az.htm

Bundesinstitut f√ľr gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterin√§rmedizin (BgVV)

http://www.bgvv.de/

Bundesanstalt f√ľr Arbeit / Arbeitsamt

http://www.arbeitsamt.de/

Deutsches Institut f√ľr Normung

http://www.din.de/

Verband Deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) http://www.vdsi.de/

Verband Deutscher Ingenieure e. V. (VDI) /

http://www.vdi.de/

Bundessozialgericht

http://www.bundessozialgericht.de/

Umwelt-Bundesamt http://www.umweltbundesamt.de

http://www-ifam.med.uni-rostock.de/ifamadr.htm

http://www.lfas.bayern.de/



Definitionen

Akzeptabilität

Akzeptabilit√§t ist das Ergebnis einer wertenden Gesamtabw√§gung der in Frage stehenden Gef√§hrdungssituationen, bzw. der sie hervorrufenden Technologie, T√§tigkeit oder Anlage. Akzeptabilit√§t ist ein normativer Begriff. Aufgrund einer angemessenen sachlichen Pr√ľfung und eines ordentlichen Verfahrens wird festgestellt, dass eine Gef√§hrdungssituation oder eine Klasse solcher Situationen es verdienen akzeptiert zu werden. Diese Situationen werden also f√ľr vertretbar, zumutbar, annehmbar, also f√ľr akzetabel gehalten (modifiziert nach Fritzsche 1986).



Akzeptanz

Akzeptanz ist die individuelle oder gesellschaftliche Bereitschaft, eine bestimmte Situation zu akzeptieren. Wie bei der Akzeptabilit√§t liegt auch hier eine Abw√§gung zugrunde; in diese fliessen jedoch auch neben einer objektiven Pr√ľfung auch sachfremde und irrationale Elemente ein (nach Fritzsche 1986).



Gef√§hrdung -[Hazard (EN 292-1)] Die Gef√§hrdung ist eine Situation, in der die M√∂glichkeit der Schadensentstehung gegeben ist (Bundesanstalt f√ľr Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin, BAuA). Siehe auch Publikation "Gef√§hrdungsbeurteilung" des LfAS


--------------------------------------------------------------------------------

Eine Quelle einer möglichen Verletzung oder Gesundheitsschädigung (EN 192-1:1991)



Gefährdungsermittlung

Die Gefährdungsermittlung ist der umfassende Prozess, um Gefährdungen zu erkennen.

Die Gefährdungsermittlung ermittelt Gefährdungen ohne eine Bewertung oder Beurteilung vorzunehmen.

Die Gefährdungsermittlung ist die Voraussetzung zur Gefährdungsanalyse (LfAS). Siehe auch Publikation "Gefährdungsbeurteilung"



Gef√§hrdungsanalyse Die Gef√§hrdungsanalyse ist der umfassende Prozess, um Gef√§hrdungen und deren Ursachen zu erkennen (Bundesanstalt f√ľr Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin, BAuA).

Die Gefährdungsanalyse ermittelt Gefährdungen ohne eine Bewertung oder Beurteilung vorzunehmen.

Die Gefährdungsanalyse ist die Voraussetzung zur Gefährdungsbeurteilung. Siehe auch Publikation "Gefährdungsbeurteilung"



Gefährdungsbeurteilung

Die Gefährdungsbeurteilung ist der umfassende Prozess zur Beurteilung von Gefährdungen.

Sie setzt eine Gefährdungsanalyse voraus. Die Beurteilung kann anhand normativer oder subjektiver Beurteilungskriterien erfolgen. Wird eine Gefährdungsbeurteilung aufgrund staatlicher Normen (z.B. Arbeitsschutzgesetz) vorgenommen, so sind alle einschlägigen normativen (z.B. Gefahrstoffverordnung) und technischen Beurteilungskriterien (z.B. technische Regeln, DIN-Normen etc.) heranzuziehen und anzugeben. Siehe auch Methoden der Gefährdungsbeurteilung. Siehe auch Publikation "Gefährdungsbeurteilung"



Gefahr - [danger (EN 292-1)] Gefahr ist eine Sachlage, bei der das Risiko grösser als das Grenzrisiko ist (DIN 31000/2)



Grenzrisiken beruhen auf Annahmen oder Vereinbarungen. Das Vorliegen von Gefahr ist somit subjektiv (LfAS)


Unter dem Begriff der Gefahr ist eine Sachlage zu verstehen, die bei ungehindertem Ablauf des objektiv zu erwartenden Geschehens mit hinreichender Wahrscheinlichkeit die Gesundheit oder Sicherheit der Arbeitnehmer oder der Verbraucher schädigen wird (BMA)



Durch das Hinzuf√ľgen des Wortes "unmittelbar" werden h√∂here Anforderungen an den Gefahrenbegriff in zeitlicher Hinsicht... gestellt (StMAS)


Eine "ernste" Gefahr ... erfordert eine Steigerung der Gefahr hinsichtlich der Art und Schwere der zu erwartenden Rechtsgutbeeinträchtigung ... (StMAS)



Gefahrenbeurteilung

Im Anschluss an die Gef√§hrdungsbeurteilung ist zu beurteilen, ob eine unmittelbar dohende Gefahr mit der Notwendigkeit zum sofortigen Handeln vorliegt, oder ob eine mittelbare Gefahr besteht, f√ľr deren Abwendung eine l√§ngere Zeitspanne vertretbar ist. (LfAS) Siehe auch Publikation "Gef√§hrdungsbeurteilung"



Gesundheitsgefahren, arbeitsbedingte

Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren sind Einfl√ľsse, die - allgemein oder im Einzelfall - im nachvollziehbaren Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz oder der T√§tigkeit √ľber das allgemeine Lebensrisiko hinaus die Gesundheit beeintr√§chtigen k√∂nnen.

Insbesondere handelt es sich um Arbeitseinfl√ľsse, die Gesundheitsbeeintr√§chtigungen und Erkrankungen verursachen oder mit verursachen bzw. eine ausserberuflich erworbene Erkrankung oder eine gesundheitliche Disposition in ihrem Verlauf ung√ľnstig beeinflussen k√∂nnen. Das schliesst auch das Zusammenwirken unterschiedlicher Arbeitseinfl√ľsse mit ein. Sie reichen von physikalischen und stofflichen Gef√§hrdungen bis hin zu physischen und psychischen Belastungen. Auch die systematische Auswertung von Mitarbeiterbefragungen kann Hinweise auf betriebliche Belastungen geben.

Quelle:

Der Begriff "arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren " ist gesetzlich nicht definiert. Die obige Beschreibung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren gibt den aktuellen Erkenntnisstand der Sozialpartner der chemischen Industrie und ihrer Berufsgenossenschaften wieder und wurde mit Betriebs√§rzten der chemischen Industrie beraten. Sie soll im laufenden Erfahrungsprozess √ľberpr√ľft und ggf. weiterentwickelt werden.



Sicherheit ist die Freiheit von nicht akzeptierbarem Risiko (DIN EN 45020)



Risiko ist das Produkt aus

der Wahrscheinlichkeit, dass ein Schaden entsteht und

der Schwere des Schadens (nach BAuA)



Mathematisch formuliert:

Ri = Wi x Si

Ri = Risiko (= Erwartungswert eines Schadens)

Wi= Wahrscheinlichkeit eines Schadens

Si= Schadenshöhe in z.B. [DM], [Tote] oder [Verletzte]



Eine Kombination der Wahrscheinlichkeit und des Schweregrades der möglichen Verletzung oder Gesundheitsschädigung in einer Gefährdungssituation (EN 292-1: 1991)



Risikoanalyse Die Risikoanalyse ist der umfassende Prozess,

um Gefährdungen und deren Ursachen zu erkennen

und

um deren Risiken qualitativ oder quantitativ einzuschätzen

Sie umfasst alle Stufen der Gefährdungsanalyse und die qualitative oder quantitative Einschätzung der Wahrscheinlichkeit und der Schwere der Schäden



Risikobeurteilung Die Risikobeurteilung ist der umfassende Prozess der Risikoanalyse und der Entscheidung, ob das vorhandene Risiko akzeptabel ist und ob zusätzliche Massnahmen zur Minderung des Risikos erforderlich sind (BAuA)

Zur Entscheidung der Akzeptabilität können beitragen:

Risiko-Nutzen-Analysen Risikovergleiche


Risikoakzeptanz ist die Annahme der Risiken durch eine Person (persönliche Risikoakzeptanz)

oder

durch eine Gruppe

oder

durch die Gesellschaft (gesellschaftliche Risikoakzeptanz)



Grenzrisiko Das grösste, gesellschaftlich noch vertretbare Risiko wird als Grenzrisiko bezeichnet.

Es wird bestimmt durch einen Kompromiss verschiedener Interessensgruppen.

Zitate und Anmerkungen zum Thema "Risiko"

Chance und Risiko

Eine absolute Sicherheit kann es nicht geben.

Einer der Gr√ľnde f√ľr die sich ausbreitende Angst ist darin zu sehen, dass viele Menschen √ľber dem Risiko einer Sache die mit ihr verbundenen Chancen vergessen haben. Chance und Risiko geh√∂ren zusammen. Um eine Chance zu ergreifen, muss man handeln, und jegliches Handeln ist mit Risiko verbunden. Wo die Angst das Handeln l√§hmt, schwinden die Chancen. Wo Risiken missverstanden werden, entstehen Zerrbilder. Verzerrte Vorstellungen von Risiken erzeugen Angst. (Heilmann)



Risikoverständnis

Ein besseres Risikoverst√§ndnis ist der Schl√ľssel f√ľr ein gesteigertes Lebensgef√ľhl. Es gibt keine Chance ohne Risiko, aber es kann Risiko ohne Angst geben, besonders dann, wenn man begreift, dass sich viele Ereignissse als weniger katastrophal erweisen, als man bef√ľrchtet hat, und dass viele Dinge weniger riskant sind als die, die wir ohnehin schon akzeptieren, ohne viel √ľber sie nachzudenken (Wittsack, 1990)

"Nichts ist im Übermass genossen völlig unschädlich" (Paracelsus)

Beispiele:

Zeitschrift "enth√ľllt": Gesundheitsgefahr durch zuviel Kochsalz (NaCl) im Mineralwasser. Realit√§t: selbst das "schlimmste" Mineralwasser gef√§hrdet nicht einmal Patienten mit salzarmer Di√§t. Dioxin und M√ľllverbrennungsanlagen (MVA): Passivraucher nehmen in einem verrauchten B√ľro 1000 mal mehr Dioxin auf als Anwohner von MVA‚Äôs an exponiertester Stelle (WaBoLu)

Benzin und Benzolexposition : Der Tankf√ľller an der Zapfs√§ule nimmt etwa Zweieinhalbmahl so viel Benzol auf wie der Autofahrer in seinem Gef√§hrt; die Benzolgehalte der Aussenluft stammen nur zu ca. 30 % aus verbleitem Kraftstoff; der durchschnittliche Zigarettenraucher nimmt aus dem Rauch 50mal mehr Benzol auf als der Nichtrauchende Autofahrer; der Passivraucher immerhin noch 25 % mehr als dieser

(Nachr. Chem. Techn. Lab 36 (1988) Nr. 9)



Problem der Grössenordnungen

Menschen reagieren bei nicht vorstellbaren Grössenordnungen oft mit Angst.

Sie klammern sich dann z.B. an den Namen des Gefahrstoffes und an das, was sie mit diesem Stoff gedanklich und emotional verbinden - die Mengen werden bei ihrer subjektiven Bewertung vollkommen ausser Acht gelassen.

Beispiel:

Meldung: 1000 ppt Cadmium in Baugrube gefunden.

Dies entspricht 1 mg Cadmium/Tonne Erdreich.

Cadmium ist nat√ľrlich mit 300 mg/Tonne im Erdreich vorhanden.

oder:

1 ppm (part per million) zu messen entspricht dem Problem, einen bestimmten Menschen in M√ľnchen zu treffen;

1 ppb (part per billion) bedeutet, einen bestimmten Menschen in China zu finden


Die Vertrauenskrise

"Nichts auf dieser Welt m√ľssen wir f√ľrchten; wir m√ľssen es verstehen" (Marie Curie)

Die Vertrauenskrise und ihre Widerspr√ľche sind h√§ufig auf Informationsdefizite zur√ľckgef√ľhrt worden.

Diese Deutung geht von der Annahme aus, der Mensch sei unbeschränkt fähig, Informationen zu verarbeiten, und werde ausserdem, wenn er sie verarbeitet hat, verstehen und akzeptieren...

Die Verkennung dieses Sachverhaltes hatte zur Folge, dass gerade das Bem√ľhen um immer mehr Information dazu f√ľhrte, dass der Mensch immer weniger verstand.

Der B√ľrger erhielt mehr Informationen, als er sinnvoll in sein Leben einzuordnen wusste (R√∂glin, 1990)

Alle Gefahren, die wir vor uns sehen, sind keine technischen Ausweglosigkeiten, sondern eher umgekehrt, die Unf√§higkeit unserer Kultur, mit den Geschenken ihrer eigenen Erfindungskraft vern√ľnftig umzugehen... (Carl Friedrich von Weizs√§cker)



Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation nach dem Arbeitsschutzgesetz

Inhaltsverzeichnis | Homepage

Vorwort

Gef√§hrdungsbeurteilung und Dokumentation - Grundlage f√ľr wirksame Arbeitsschutzmassnahmen

Mangelhafte Sicherheitseinrichtungen, unzutr√§gliche physikalische, chemische und biologische Einwirkungen sowie √ľberm√§ssige k√∂rperliche Belastung bei der Berufsarbeit f√ľhren immer wieder zu Unf√§llen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Erkrankungen.

Die Folge davon sind nicht nur pers√∂nliches Leid und hohe Soziallasten, sondern auch durch Fehlzeiten der Besch√§ftigten und Maschinenausfallzeiten bedingte finanzielle Belastungen f√ľr den einzelnen Unternehmer oder Handwerker.

Deshalb gilt es mit allen geeigneten Mitteln daf√ľr zu sorgen, dass die Risiken und Gef√§hrdungen f√ľr die Besch√§ftigten m√∂glichst gering gehalten werden. Dies entspricht der Zielsetzung des am 21. August 1996 in Kraft getretenen Arbeitsschutzgesetzes - ArbSchG, durch das die bisher geltenden Bestimmungen der Gewerbeordnung zur Betriebssicherheit abgel√∂st wurden. Das Gesetz gilt f√ľr alle T√§tigkeitsbereiche in der Privatwirtschaft und im √∂ffentlichen Dienst und f√ľr alle Besch√§ftigungsgruppen. Damit haben alle Besch√§ftigten - gleich welcher Branche oder Rechtsform - einen Anspruch auf Arbeitsschutz in den Betrieben und anderen privaten oder √∂ffentlichen Einrichtungen.Grundlage f√ľr das Arbeitsschutzgesetz ist die europ√§ische Rahmenrichtlinie Arbeitsschutz 89/391/EWG. Diese Richtlinie enth√§lt Mindestanforderungen f√ľr den Arbeitsschutz, die in allen Mitgliedstaaten der Europ√§ischen Gemeinschaft gelten. Nach den neuen Bestimmungen ist es eine der Grundpflichten des Arbeitgebers, durch eine Beurteilung der Gef√§hrdungen der Besch√§ftigten bei der Arbeit zu ermitteln, welche Massnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. Deshalb ist auch eine Einbeziehung der Gef√§hrdungsbeurteilung in die Unternehmensstrategie und die Unternehmensf√ľhrung notwendig. Zust√§ndig f√ľr den Vollzug des Arbeitsschutzgesetzes sind - von einigen Ausnahmen abgesehen - die staatlichen Gewerbeaufsichts√§mter.

Dieser Ratgeber soll die Verantwortlichen in den Betrieben und Verwaltungen insbesondere mit der Durchf√ľhrung einer Gef√§hrdungsbeurteilung und der Erstellung einer Dokumentation vertraut machen und ihnen die Erf√ľllung ihrer Arbeitgeberpflichten erleichtern.



Was steht im Gesetz?

Beurteilung der Arbeitsbedingungen

Der Arbeitgeber ist nach ¬ß 5 Abs.1 ArbSchG verpflichtet, durch eine Beurteilung der f√ľr die Besch√§ftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gef√§hrdungen zu ermitteln, welche Massnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind.

Die Beurteilung ist je nach Art der Tätigkeiten vorzunehmen. Bei gleichartigen Arbeitsbedingungen ist die Beurteilung eines Arbeitsplatzes oder einer Tätigkeit ausreichend.

Eine Gefährdung kann sich insbesondere ergeben durch

die Gestaltung und die Einrichtung der Arbeitsstätte oder des Arbeitsplatzes (z.B. Stolperstellen),

physikalische, chemische und biologische Einwirkungen (z.B. Lärm),

die Gestaltung, die Auswahl und den Einsatz von Arbeitsmitteln, insbesondere von Arbeitsstoffen, Maschinen, Ger√§ten und Anlagen sowie den Umgang damit (z.B. ungesch√ľtzte bewegte Maschinenteile),

die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren Zusammenwirken (z.B. Zeitdruck),

unzureichende Qualifikation und Unterweisung der Beschäftigten (z.B. Sachkunde im Umgang mit Gefahrstoffen).

Dokumentation

Der Arbeitgeber muss gem√§ss ¬ß 6 Abs.1 ArbSchG √ľber die je nach Art der T√§tigkeit und der Zahl der Besch√§ftigten erforderlichen Unterlagen verf√ľgen, aus denen das Ergebnis der Gef√§hrdungsbeurteilung, die von ihm festgelegten Massnahmen des Arbeitsschutzes und das Ergebnis der √úberpr√ľfung ersichtlich sind. Soweit in sonstigen Rechtsvorschriften nichts anderes bestimmt ist, muss eine Dokumentation nicht erstellt werden, wenn ein Arbeitgeber zehn oder weniger Arbeitnehmer besch√§ftigt.



Wann ist eine Gef√§hrdungsbeurteilung durchzuf√ľhren?

Eine Gef√§hrdungsbeurteilung ist durchzuf√ľhren :

als Erstbeurteilung an bestehenden Arbeitsplätzen

bei jeder √Ąnderung im Betrieb ( z. B. √Ąnderung von Arbeitsstoffen, Arbeitsverfahren oder der Arbeitsorganisation )

bei der Neubeschaffung von Maschinen, Geräten und Einrichtungen

in regelm√§ssigen Abst√§nden ( √Ąnderung von Vorschriften )

nach √Ąnderung des Standes der Technik

nach Auftreten von Arbeitsunfällen, Störfällen, Beinaheunfällen, Berufskrankheiten und anderen Erkrankungen.


Wer f√ľhrt die Gef√§hrdungsbeurteilung durch und erstellt die erforderlichen Unterlagen?

Grunds√§tzlich ist der Arbeitgeber f√ľr die Einhaltung des ArbSchG und damit auch f√ľr die Gef√§hrdungsbeurteilung zust√§ndig. Er kann jedoch geeignete Personen (z.B. Betriebsleiter, Abteilungsleiter, Bauleiter) oder zuverl√§ssige und fachkundige Personen (z.B. Sicherheitsfachkraft oder Betriebsarzt) schriftlich mit der praktischen Durchf√ľhrung beauftragen.

Zweckm√§ssigerweise wird eine Zusammenarbeit von Sicherheitspersonen (Sicherheitsfachkr√§fte, - beauftragte), Arbeitsmedizinern, betrieblichen Vorgesetzten, der Personalvertretung und den jeweils betroffenen Mitarbeitern bei der Beurteilung angestrebt. Die Verantwortung f√ľr die Gef√§hrdungsbeurteilung und die ggf. erforderlichen Arbeitsschutzmassnahmen obliegt aber dem Arbeitgeber.

Gef√§hrdungsbeurteilungen erfordern Sachkenntnisse √ľber betriebliche Arbeitsabl√§ufe, √ľber die Gef√§hrdungsfaktoren und die Schutzmassnahmen. Nur wer die Gefahrenschwerpunkte in seinem Betrieb erkennt, kann wirksame Schutzmassnahmen ergreifen und Gef√§hrdungen wirksam bek√§mpfen. Deshalb sollten die betroffenen Besch√§ftigten und deren Vertretungen (Betriebsrat, Personalrat) bei der Gef√§hrdungsbeurteilung durch Gespr√§che eingebunden und beteiligt werden.

Es können auch Beamte der zuständigen Gewerbeaufsichtsämter, Berufsgenossenschaften, sicherheitstechnische Dienste oder private Institutionen zur Beratung herangezogen werden.



Aufgabenverteilung im Betrieb

Wie ist bei der Gefährdungsbeurteilung vorzugehen ?

Das Arbeitsschutzgesetz enth√§lt keine n√§heren Angaben, wie die Gef√§hrdungsbeurteilung (formal) durchzuf√ľhren ist. Das heisst, jeder Arbeitgeber kann selbst entscheiden, welche Methoden und Hilfsmittel (Checklisten, Formulare, etc.) er verwendet.

Entscheidend (und neu!) ist lediglich, dass der Prozess der Gef√§hrdungsbeurteilung systematisch betrieben und f√ľr Aussenstehende nachvollziehbar dokumentiert sein muss.

Das Prinzip der Gef√§hrdungsbeurteilung selbst ist keineswegs neu. Es besteht darin, systematisch Gef√§hrdungen (Synonym: Gefahrenpotentiale) zu erfassen, diese an Hand von Beurteilungskriterien, z.B. technischen Regeln zu bewerten (=Gef√§hrdungsbeurteilung), um feststellen zu k√∂nnen, ob tats√§chlich eine Gefahr nach dem derzeitigen Stand der Technik gegeben ist oder nicht. Liegt eine solche Gefahr vor, m√ľssen je nach Dringlichkeit (Gefahrenbeurteilung) unverz√ľglich bzw. nach entsprechender Planung Abhilfemassnahmen ergriffen werden. Anschliessend erfolgt eine erneute Beurteilung, um die Wirksamkeit der getroffenen Massnahmen zu kontrollieren.

Die Gefährdungsbeurteilung als Element des Arbeitsschutzmanagements (Schema in Kurzfassung) Langfassung hier

Schema der Gefährdungsbeurteilung (Langfassung)

Die Einzelschritte der Gefährdungsbeurteilung

Festlegen von Betrachtungsbereichen

Um f√ľr die Besch√§ftigten die Gef√§hrdungen am Arbeitsplatz beurteilen zu k√∂nnen, ist es empfehlenswert, zun√§chst die einzelnen Arbeitsbereiche (z.B. B√ľro- oder Verwaltungsbereich, Lackiererei, Spenglerei usw.) in sogenannte "Betrachtungseinheiten" zu untergliedern. Damit wird der Rahmen abgesteckt, innerhalb dessen die Beurteilung vorgenommen wird. Durch eine sinnvolle Festlegung der Betrachtungseinheiten kann so der Umfang der Beurteilungen auf das erforderliche Mass begrenzt werden.

Arbeitsplatzbezogene, tätigkeitsbezogene oder personenbezogene Beurteilung ?

Es ist zu unterscheiden, ob die einzelnen Beurteilungen

arbeitsplatzbezogen t√§tigkeitsbezogen oder personenbezogen durchgef√ľhrt werden.

Arbeitsplatzbezogene Beurteilungen bieten sich an, wenn z.B. mehrere station√§re Arbeitspl√§tze durch Gefahrstoff- oder L√§rmexpositionen beaufschlagt sind. Dort werden zun√§chst - unabh√§ngig von den arbeitenden Personen - die f√ľr den Arbeitsplatz typischen relevanten Gef√§hrdungen ermittelt.

T√§tigkeitsbezogene Beurteilungen k√∂nnen bei gleichartigen, station√§ren T√§tigkeiten, wie z.B. Bildschirmarbeit, durchgef√ľhrt werden.

Personenbezogene Beurteilungen sind Methode der Wahl bei

nichtstation√§ren Arbeitspl√§tzen, wie z.B. bei Betriebshandwerkern und auf Baustellen, der Besch√§ftigung besonderer Personengruppen, wie z.B. Jugendliche, werdende M√ľtter, Behinderte. Dabei werden f√ľr jeden Mitarbeiter die Gef√§hrdungen, die sich aus den einzelnen T√§tigkeiten ergeben, analysiert.

Ermitteln von Gefährdungen/Belastungen

Voraussetzung f√ľr alle weiteren Schritte ist es, die Gef√§hrdungen im Betrieb zu erkennen und zu erfassen (=Ermittlung). Nur wer die Gef√§hrdungen in seinem Betrieb kennt, kann nach einer Beurteilung angemessene Schutzmassnahmen ergreifen.

Die Gefährdungen lassen sich in folgende Gruppen zusammenfassen (siehe auch Gefährdungskataloge der Berufsgenossenschaften) :

mechanische Gef√§hrdungen elektrische Gef√§hrdungen biologische Gef√§hrdungen Brand- und Explosionsgef√§hrdungen Gef√§hrdungen durch spezielle physikalische Einwirkungen ( z. B. L√§rm, Strahlung, Vibrationen, hohe und tiefe Temperaturen ) Gef√§hrdungen durch ergonomische M√§ngel des Arbeitssystems (Arbeitsplatzgestaltung) Gef√§hrdung durch M√§ngel an der Organisation Gef√§hrdungen durch psychosoziale Belastungen sonstige Gef√§hrdungen Gef√§hrdungen k√∂nnen sich auch ergeben durch die Gestaltung, die Auswahl und den Einsatz von Arbeitsmitteln, insbesondere von Arbeitsstoffen, Maschinen, Ger√§ten und Anlagen. Dabei sind die verschiedenen Betriebszust√§nde zu ber√ľcksichtigen, wie

Normalbetrieb Ingangsetzen Einrichten Probebetrieb Stillsetzen Wartung/Pflege Instandsetzen Störungen/Ausfälle


Gefährdungsbeurteilung

Die ermittelten Gef√§hrdungen werden nun i.d.R. durch normierte Beurteilungskriterien, wie z.B.Gesetze, Verordnungen, Unfallverh√ľtungsvorschriften, technische Regeln und Normen etc., bewertet. Anhand dieser Kriterien wird festgestellt, ob tats√§chlich eine Gefahr f√ľr die Besch√§ftigten vorliegt und somit Handlungsbedarf gegeben ist.



Gefahrenbeurteilung

Anschliessend ist in der Praxis h√§ufig zu beurteilen, ob eine unmittelbar dohende Gefahr mit der Notwendigkeit zum sofortigen Handeln vorliegt, oder ob eine mittelbare Gefahr besteht, f√ľr deren Abwendung eine l√§ngere Zeitspanne vertretbar ist. Dieser Schritt wurde vom Gesetzgeber zwar nicht ausdr√ľcklich formuliert; er kann jedoch aus ¬ß 4 ArbSchG (Allgemeine Grunds√§tze) abgeleitet werden.



Festlegung und Umsetzung der Arbeitsschutzmassnahmen

Wenn normierte Beurteilungskriterien vorliegen, k√∂nnen die erforderlichen Arbeitsschutzmassnahmen unmittelbar aus der Norm (z.B. Gel√§nderh√∂he 1.10m) abgeleitet werden. Liegen keine normierten Beurteilungskriterien vor, so m√ľssen diese durch eine Risikoanalyse und Risikobeurteilung selbst festgelegt und entsprechende Abhilfemassnahmen eingeleitet werden. In diesem (seltenen) Fall ist es ratsam, Experten hinzu zu ziehen.

Bei der Planung und Durchf√ľhrung der notwendigen Arbeitsschutzmassnahmen sind folgende allgemeine Grunds√§tze zu beachten :

Es ist anzustreben, die erkannten Gef√§hrdungen zu vermeiden Gefahren sind m√∂glichst an der Quelle zu bek√§mpfen Kollektive Schutzmassnahmen haben Vorrang vor individuellen (z.B. Absaugung von Gefahrstoffen gegen√ľber pers√∂nlichen Schutzausr√ľstungen ) Priorit√§ten, Termine und Verantwortlichkeiten festlegen bei der Umsetzung der erforderlichen Arbeitsschutzmassnahmen Regelm√§ssige √úberpr√ľfung der Wirksamkeit der Schutzmassnahmen durch den Verantwortlichen Besch√§ftigte in geeigneter Form unterweisen.


Wirksamkeit der Massnahmen kontrollieren

Um die erforderlichen Arbeitsschutzmassnahmen wirksam durchf√ľhren zu k√∂nnen, sollten Priorit√§ten, Termine und Verantwortlichkeiten festgelegt werden. Diese m√ľssen vom Verantwortlichen √ľberpr√ľft werden. Ausserdem sollte eine wiederholte Pr√ľfung der Wirksamkeit der Massnahmen erfolgen, damit ggf. Anpassungen an ge√§nderte Arbeitsbedingungen vorgenommen werden k√∂nnen.



Welche Mindestanforderungen sind an eine Dokumentation zu stellen und wie können die Unterlagen aussehen ?

F√ľr alle Arbeitgeber mit mehr als zehn Besch√§ftigten besteht seit dem 21.08.97 die Pflicht, Unterlagen zu f√ľhren, aus denen folgende Ergebnisse ersichtlich sind:

das Ergebnis der Gef√§hrdungsbeurteilung der Arbeitspl√§tze und der T√§tigkeiten der Besch√§ftigten die festgelegten Massnahmen des Arbeitsschutzes das Ergebnis der √úberpr√ľfung der Massnahmen Arbeitsbedingungen, bei denen Arbeitsplatz oder T√§tigkeit hinsichtlich der Gef√§hrdungen gleichartig und damit vergleichbar sind, k√∂nnen in der Dokumentation zusammengefasst werden.

Grunds√§tzlich steht es jedem Arbeitgeber frei, in welcher Form und in welchem Umfang dies geschieht; der Arbeitgeber kann selbst festlegen, wie er seiner Verpflichtung nachkommt, eine aussagekr√§ftige Dokumentation zu erstellen. Die Dokumentation kann hand-, maschinenschriftlich oder EDV-gest√ľtzt erstellt werden. Dies gibt den Betrieben die M√∂glichkeit, individuell angepasste Beurteilungen und Dokumentationssysteme zu entwickeln und einzusetzen.

Weitere Aufzeichnungen können die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung am besten als Anlage ergänzen, wie z. B. :

Protokolle von Betriebsbegehungen durch Fachkr√§fte f√ľr Arbeitssicherheit und Betriebs√§rzte Eintragungen in Pr√ľflisten, Gef√§hrdungskatalogen u.√§. Messprotokolle Betriebsanweisungen f√ľr T√§tigkeiten, Arbeitsmittel und den Umgang mit Arbeitsstoffen. Die folgenden Beispiele und das Formblatt sollen zur Orientierung dienen.

Formulare:

http://www.lfas.bayern.de/org_publ/bestellen_www.htm




Anschlagmittel - Kennzeichnung von Rundstahlketten

Arbeitsbedingungen - Arbeitsbedingungen in Call-Centern (BAuA 4/99 S.17 ) - Beleuchtung: Falsches Licht am Arbeitsplatz schl√§gt auf die Gesundheit - Bel√ľftung: Rauchfreier Arbeitsplatz - Fl√ľssigkeitsverlust des K√∂rpers bei der Arbeit - Gef√§hrdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz (BArbBl. 11/97 S.74) - Krankheiten: Neue Arbeitsbedingungen f√ľhren zu neuen Krankheiten - L√§rm: L√§rm schadet der Gesundheit

Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen - in Unternehmen (Arten)

Arbeitsmittel (Begriff) - Ger√ľste und Leitern - 89/655/EWG (zweite √Ąnderung) - Flurf√∂rderzeuge: Ist das Nachr√ľsten mit R√ľckhaltesystemen notwendig? - Maschinen-Richtlinie 98/37/EG seit einem Jahr in Kraft (89/392/EWG ausser Kraft)

Arbeitsrecht - Rauchen im Unternehmen - Entscheidung des BAG - K√ľndigungen und befristete Arbeitsvertrage nur noch schriftlich (Ab 1. Mai 2000)

Arbeitsschutz (Begriff) -> (Staatliche √Ąmter / Beh√∂rden f√ľr Arbeitsschutz - Adressen) - Baden-W√ľrttemberg: Arbeitsschutzbeh√∂rden BW online - Bayern: Gewerbeaufsichts√§mter in Bayern sind online - Nordrhein-Westfalen: Arbeitsschutzbeh√∂rden / Kompetenznetz NRW - Rheinland-Pfalz - Arbeitsschutzverwaltung RP online - Sachsen-Anhalt: Gewerbeaufsichts√§mter in Sachsen-Anhalt

Arbeitsschutzmanagement - Eckpunkte des BMA (BArbBl. 2/99 S.43) - Leitlinien f√ľr ein Arbeitsschutzmanagementsysteme - Occupational Health- and Risk Managementsystem (OHRIS)-Dokumente

Arbeitsschutzrecht (Systematik) - Arbeitsschutzrecht: 5 Thesen des BMA zur Neuordnung des Arbeitsschutzrechts - Gerichtsurteil: Zwangsanschluss nach dem ArbSichG (ASiG)?

Arbeitsunfall (Begriff) - Arbeitsunfall: Wespenstich (mit Folgen) ist ein Arbeitsunfall lt. SGB VII -Urteil- - Arbeitsweg: Beim Tanken - kein Versicherungsschutz -Urteil- - Brille: Ersatz beschädigter oder zerstörter Brillen bei Arbeitsunfällen

Arbeitszeit - Teilzeitarbeit: Neues Gesetz f√ľr mehr Teilzeitarbeit? - Klare Vorgaben f√ľr befristete Arbeitsvertr√§ge - Teilzeitarbeit: Informationen zum Thema Teilzeit

Aushangpflichtige Gesetze

Auslandstätigkeit (Versicherungsschutz nach SGB VII)

Auszubildende (siehe Jugendliche, Berufsausbildung) - Auszubildende zwischen 15-18 Jahre

Autonomes Recht der Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaft, Unfallkassen) - Gesetze und andere Rechtsverordnungen



B Batterieverordnung Baustellen - Baustellenverordnung: Erl√§uterungen zur Verordnung (BArbBl. 3/99 S. 67) - Ger√ľste und Leitern (89/655/EWG - Zweite √Ąnderung) - Hubschraubereinsatz - Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB) - > RAB 30 und 31 beschlossen - SiGeKo-Ausschuss eingerichtet (BAnz. 1999 Nr.226, BArbBl. 1/2000 S.76)

Beleuchtung - Falsches Licht am Arbeitsplatz schlägt auf die Gesundheit

Berufsausbildung (Begriff) - Auszubildende zwischen 15-18 Jahre - was ist zu beachten?

Berufsgenossenschaft (siehe Unfallversicherungsträger)

Berufsgenossenschaftliches Vorschriften und Regelwerk (BGVR) - BGVR-online - Gesetze und andere Rechtsverordnungen - Neue Bezeichnung und Benummerung der Vorschriften und Regeln (Erste & Zweite Info) - UVV BGV A1 wurde ge√§ndert (2. Nachtrag der VBG 1 "Allgemeine Vorschriften" -August 2000) - UVV BGV B12 "Biologische Arbeitsstoffe" - Neue Unfallverh√ľtungsvorschrift - UVV VBG 4: √Ąnderung der Durchf√ľhrungsanweisung - UVV VBG 101 "Pers√∂nliche Schutzausr√ľstungen" wird es nicht geben

Betriebliche Gesundheitsförderung (siehe Gesundheitsförderung)

Betriebsanweisungen

Betriebsverfassungsgesetz - Reform des Betriebsverfassungsgesetzes (incl. Links zum BMA)

Bildschirmarbeit /-splatz - Auslegungshinweise zu unbestimmten Rechtsbegriffen der Bildschirmarbeitsverordnung - Beleuchtung: Falsches Licht am Arbeitsplatz schlägt auf die Gesundheit - Ersatz beschädigter oder zerstörter Brillen bei Arbeitsunfällen - Neuer Leitfaden zu Bildschirm-Arbeitsplätzen (BGI 560) - "Kostenloser" Augencheck verrät nur die halbe Wahrheit

Biologische Arbeitsstoffe / Biostoffverordnung - Neu: 27.1.99 - Ausschusses f√ľr Biologische Arbeitsstoffe: Einrichtung, Aufl√∂sung und T√§tigkeitsbericht - Biostoffverordnung (BAuA - 1/99 und 2/99 ) - Biostoff-Richtlinie 2000/54/EG hebt die 90/679/EWG auf - Handlungshilfen f√ľr die Gef√§hrdungsbeurteilung gem. BioStoffV - Arbeitsschutz bei m√∂glicher BSE-Gef√§hrdung

Brandschutz - Brandschutzordnung (Neu seit Januar 2000) - Feuerl√∂scher, Feuerl√∂schmittel und -ger√§te (siehe Feuerl√∂scher) - Sicherheits- und umweltgerechte Brandschadensanierung - VDS-Leitfaden f√ľr den Brandschutz im Betrieb √ľberarbeitet



C Call-Center - Arbeitsbedingungen in Call-Centern (BAuA 4/99 S.17 ) - Modellvorhaben des BMA zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Call-Centern Chemikalienrecht (siehe Gefahrstoffe)



D Druckbehälter - Inverkehrbringen von Druckbehältern (14.GSGV in Vorbereitung) - Ortsbewegliche Druckbehälter (1999/36/EG)


E Erste-Hilfe-Einrichtungen - Rettungsdecke im Verbandkasten f√ľr Kraftfahrzeuge Elektromagnetische Vertr√§glichkeit (EMV) - Experten empfehlen niedrigere Grenzwerte f√ľr Mobilfunkanlagen - Hochspannungsleitungen - Mobiltelefon: Gef√§hrliche Strahlung durch Handys? - TCO-G√ľtesiegel f√ľr Mobiltelefone

EU-Richtlinien - Stand der Umsetzung ins deutsche Recht - Einheiten im Messwesen (√Ąnderung der Richtlinie 80/181/EWG durch 1999/103/EG) - Elektrizit√§t - √Ąnderung der Richtlinie (85/374/EWG) Haftung f√ľr fehlerhafte Produkte - Gef√§hrdung durch Karzinogene und Mutagene (90/394/EWG) 2. √Ąnderung zur 6. RL (1999/38/EG) - Gefahrgutbeauftragter (Neue EU-Richtlinie in Vorbereitung) - Ger√ľste und Leitern (89/655/EWG - zweite √Ąnderung) - Maschinen-Richtlinie 98/37/EG seit einem Jahr in Kraft (89/392/EWG ausser Kraft) - Ortsbewegliche Druckbeh√§lter (1999/36/EG) - Schutz der Arbeitnehmer vor EX-gef√§hrlicher Atmosph√§re (1999/92/EG) - 15.RL zur 89/391/EWG - Spannungstoleranzen im Stromnetz ab 2003

Explosionsfähige Atmosphären, Ex-Schutz - 15. Einzelrichtlinie zur 89/391/EWG (1999/92/EG)



F Fachkraft f√ľr Arbeitssicherheit - Fachaufsichtsschreiben zur Ausbildung zur Fachkraft f√ľr Arbeitssicherheit (BArbBl. 3/98 S.71) Ferienarbeit, Ferienjobs - was ist zu beachten?

Fernabsatz (Gesch√§fte √ľber das Telefon, Internet o.√§.) - Rechtliche Neuordnung im Fernabsatzgesetz verankert, BGB und AGB-Gesetz sind leicht ver√§ndert worden

Feuerl√∂scher (Feuerl√∂schmittel und -ger√§te) - Fettbrandl√∂scher (Mitteilung der FLN Feuerl√∂schger√§te Neuruppin Vertriebs GmbH) - Fettbrandfeuerl√∂scher f√ľr den K√ľchenbereich - Fettbrandl√∂scher gibt es jetzt eindeutige Kriterien

Feuerwehrplan

Flurf√∂rderzeuge - Ist das nachtr√§glichem Einbau von R√ľckhaltesystemen notwendig? (1. √Ąnderung 89/655/EWG) - Flurf√∂rderzeuge (Auszug - Schwerpunktthema) - Fahrerr√ľckhalteeinrichtungen bei Flurf√∂rderzeugen -Sonderdruck der GroLa-BG



G Gabelstapler (siehe Flurförderzeuge) Gefährdungen - Gefährdungsarten (nach HVBG 1999-04) - Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz (BArbBl. 11/97 S.74) - Gefährdungsbeurteilung: Stand der G.. - Manuellen Handhabung von Lasten - Leitfaden - Hubschraubereinsatz (auf Baustellen) - Windeinwirkungen (Tabelle)

Gefahrguttransport (GGVS) - ADR 2001 (Gesetzestext) - Kleinmengentransport (Entwurf) - Unfallmerkblatt f√ľr Sammelladung (nach RS 006 Anlage 3 Muster 4)

Gefahrstoffe - √Ąnderungen 01/1999 durch BioStoffV (Gefahrstoffverordnung) - √Ąnderungen 08/2000 durch PCB/PCT-Abfallverordnung (Gefahrstoffverordnung + ChemVerbotsV) - Antibakterielle Putzmittel - nutzlos und riskant ; Resistenzgefahr - Chemikaliengesetz: Gesetz zur √Ąnderung des Ger√§tesicherheitsgesetzes und des Chemikaliengesetzes - Gefahrstoffdatenbank der L√§nder (online) - Gefahrstoffleitfaden mit Dokumentationshilfen - Gefahrstoffschutzpreis 2000 verliehen - Krebserzeugende D√§mmstofffasern - Neufassung durch 4. √Ąnderung (Stand 28.10.1999 - Gefahrstoffverordnung) - Reform des europ√§ischen Chemikalienrechts - Sicherheitsdatenblatt (EG-Sicherheitsdatenblatt 91/155/EWG) ge√§ndert - Sicherheitswerkb√§nken mit Luftr√ľckf√ľhrung (BArbBl. 7-8/1998 S. 69) - Gesundheitsrisiko durch Tonerstaub kann bei modernen Laserdruckern, Fax- und Kopierger√§ten vermieden werden - Werdende und stillende M√ľtter: Leitlinien f√ľr die Beurteilung von chemischen, physikalischen und biologischen Agenzien

Ger√§tesicherheit - Druckbeh√§lter (14.GSGV in Vorbereitung) - EMV-Mobiltelefone: Gef√§hrliche Strahlung durch Handys? - GSG: Gesetz zur √Ąnderung des Ger√§tesicherheitsgesetzes und des Chemikaliengesetzes - GSG: Mindestanforderungen an eine GS-Zeichenvergabe (BArbBl. 3/98 S.70) - LED/Laser: LED-Leuchten sind entsprechend der Laser-Klassen zu kennzeichnen (VDE-Pressemittelung 08/2000) - Maschinen-Richtlinie 98/37/EG seit einem Jahr in Kraft (89/392/EWG ausser Kraft) - Maschinen-Richtlinie 98/37/EG: Bek. des BMA: Erl√§uterungen der EU-Kommission - R√∂ntgenschutzverordnung (Entwurf des BMA zur √Ąnderung) - Strahlenschutzverordnung (Entwurf des BMA zur √Ąnderung) - Strahlenschutz: Richtlinie f√ľr die Fachkunde auf dem Gebiet des Strahlenschutzes

Geringf√ľgige Besch√§ftigung (630-DM-Job)

Ger√ľste - Keine EU- Ger√ľstrichtline, aber... - Neuregelungen in der 89/655/EWG (zweite √Ąnderung) - 89/655/EWG (Vorschlag zur zweite √Ąnderung) Ger√ľste und Leitern

Gesetze und andere Rechtsverordnungen

Gesundheitsförderung (betriebliche Gesundheitsförderung) Nutzen betrieblicher Massnahmen zur Gesundheitsförderung ist messbar

Gesundheitsf√ľrsorge (betriebliche Gesundheitsf√ľrsorge)

GS-Zeichen - Mindestanforderungen an eine GS-Zeichenvergabe (BArbBl. 3/98 S.70) - Neues GS-Zeichen f√ľr ergonomische Arbeitsmittel

Gewerbeaufsicht(-amt) siehe Arbeitsschutzbehörden

Gewerbeordnung (Neufassung 99-03-02 & √Ąnderung durch 2.Euro-Einf√ľhrungsgesetz)



H Heimwerker - Heimwerkerunfalle - Tipps zum sicheren Heimwerken


I Internet - Gefahrstoffdatenbank der L√§nder (online) - Keine Rundfunkgeb√ľhren bis 2004 - Pr√§vention-online - der Marktplatz ist online - UNL- Neue Sprache im Internet? - Wenn Internet- Links gegen das Wettbewerbsrecht verstossen


J Jugendliche - Auszubildende zwischen 15-18 Jahre - was ist zu beachten? - Ferienarbeit, Ferienjobs - was ist zu beachten? - Schulpraktikum: Schulisches Praktikum - was ist zu beachten?


K Kennzeichnung - Rundstahlketten (Neu) - Sicherheitskennzeichen - Was ändert sich in der neue DIN 4844? Kinder - Ferienarbeit, Ferienjobs - was ist zu beachten? - Schulisches Praktikum - was ist zu beachten?

K√ľnstliche Mineralfasern (Mineralfaserwolle) / KMF - Deutscher Vorschlag von der EU-Kommission abgelehnt, incl. Reaktion des BMA - K√ľnstliche Mineralfasern -aktuelle Arbeitsschutzvorschriften und Handlungshilfen (BAuA 4/99 S. 8)



L L√§rm - L√§rm schadet der Gesundheit Leitern - Neuregelung in der 89/655/EWG (Vorschlag zur zweite √Ąnderung) Ger√ľste und Leitern - Leitern und Ger√ľste (Auszug - Schwerpunktthema) - Vorschlag zur √Ąnderung der Arbeitsmittelbenutzungsrichtlinie (Absturzsicherungen, Leitern und Ger√ľste)



M Magnesium: Neue BGR 208 - Umgang mit Magnesium Maschinen / Maschinenrichtlinie (siehe Gerätesicherheit)

Medizinische Produkte und Ger√§te (Zusammen- & Kurzfassung) - Merkblatt f√ľr Errichter, Betreiber und das Anwender von Medizinprodukten (beim Senat von Berlin bestellbar) - Pflegebetten: Bundesinstitut (BfArM) warnt vor gef√§hrlichen Pflegebetten

Messe / -termine - A+A 2001 D√ľsseldorf soll im Mai 2001 statt finden - Veranstaltungskalender

Mineralfasern (Mineralfaserwolle) siehe K√ľnstliche Mineralfasern

Mobbing - Leitsätze zu Mobbing-Urteile

Mutterschutz - Allgemeine Informationen (BMA) - Leitlinien f√ľr die Beurteilung von chemischen, physikalischen und biologischen Agenzien (Werdende und stillende M√ľtter) - Rechte der Schwangeren auf dem Arbeitsmarkt (EuGH) - Schwanger - was nun? (Informationen f√ľr die werdende Mutter & Was ist im Unternehmen zu beachten?) - Werdende Mutter im Unternehmen - was ist zu beachten?



N O Ortsveränderliche Druckbehälter - Neue Richtlinie 1999/36/EG (Umsetzung ab Juli 2001, Übergangsfrist bis Juli 2003)


P Q Qualit√§tsmangementsysteme - √Ąnderungen im Jahr 2000 (Neue ISO-Vorschl√§ge ISO 9000, 9001, 9004, AMS) - Qualit√§tsmanagment im Gesundheitswesen (Verankerung im SGB V)


R Regeln f√ľr Sicherheit und Gesundheitsschutz - Neue inhaltliche Gliederung der BGR'n - BGR 204: ...- Umgang mit Magnesium Rundstahlketten - Neue Kennzeichnung durch EN 818



S Schutz besonderer Personengruppe (Begriff) - besonders schutzbed√ľrftige Personengruppe Schwangerschaft - Werdende M√ľtter im Unternehmen (siehe Mutterschutz)

Schweissen - Beurteilung partikelförmiger Stoffe in der Schweisstechnik - Schweissrauche können die Parkinson-Krankheit beschleunigen?

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (-koordinator, -plan) - Fragen zur Baustellenverordnung (20 Fragen Info) - SiGe-Plan - Software-√úbersicht f√ľr den SiGeKo (und die der Firma SIDI: SiGe-ROM V3.0) - Unterlage f√ľr sp√§tere Arbeiten

SiGeKo (siehe Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination)

SiGe-Plan (siehe Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination)

Sicherheitsdatenblatt (EG-Sicherheitsdatenblatt f√ľr gef√§hrliche chemische Stoffe und Zubereitungen) - 2. √Ąnderungen des Inhalts

Sicherheitskennzeichen - Neue Sicherheitskennzeichen - Was ändert sich in der neue DIN 4844?

Störfall (-Richtlinie, -verordnung) Störfall-Verordnung: Arbeitshilfe bei der Umsetzung der neuen Störfall-Verordnung

Strahlenschutz - √Ąnderung der Strahlenschutzverordnung

Strassenverkehr - Ab 1. Februar 2001: √Ąnderung von Strassenverkehrsregeln - Ab 1.April 2001: √Ąnderung der Promillegrenze - Rettungsdecke im Verbandkasten f√ľr Kraftfahrzeuge - Sicherheitsrisiko Autofreisprechanlage?



T Teilzeit - Neues Gesetz f√ľr mehr Teilzeitarbeit? - Klare Vorgaben f√ľr befristete Arbeitsvertr√§ge - Ab 2001: Teilzeit und Befristungsgesetz Telearbeit - Leitlinien zur Telearbeit in europ√§ischen Telekommunikationsunternehmen



U Umweltschutz - Neues Logo f√ľr gutes Umweltmanagement Unfallanzeige (incl. Formular)

Unfallmerkblatt (nach GGVS) - Unfallmerkblatt f√ľr Sammelladung (nach RS 006 Anlage 3 Muster 4)

Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaft, Unfallkassen) - Auslandstätigkeit der Beschäftigten (Versicherungsschutz nach SGB VII) - Berufsgenossenschaften/Unfallkassen im Internet -Übersicht - Mitteilungsblatt "Unfall-Stop" ist online

Unfallverh√ľtungsvorschriften (siehe BGVR) - Gesetze und andere Rechtsverordnungen

Urlaub (Urlaubstipps) - Resturlaub - Hinweis des BMA - Urlaubsvorbereitungen - Hinweise f√ľr ihren Urlaub

Urteile: - Arbeitsunf√§higkeitsbescheinigung und Mitbestimmung des Betriebsrats - Arbeitsvertrag - Anfechtung: Offensichtliche Schwerbehinderung und Anfechtung des Arbeitsvertrages - Arbeitsvertrag - K√ľndigung: Besch√§ftigte droht mit Krankheit - Arbeitsvertrag - K√ľndigung: K√ľndigung wegen h√§ufiger Kurzerkrankungen (BAG) - Arbeitsvertrag - K√ľndigung: K√ľndigungsfrist und K√ľndigungstermin - Arbeitsvertrag - K√ľndigung: Pr√ľfung der ausserordentliche K√ľndigung wegen Totschlags (AN im √∂ffentlicher Dienst) - Arbeitszeit: Kein automatischer Anspruch auf Arztbesuch w√§hrend der Arbeitszeit - Arbeitszeugnis: Formulierung in der Schlussformel - Arbeitszeugnis: Wer muss das Arbeitszeugnis unterschreiben? - Aufhebungsvertrag: Hinweis- und Aufkl√§rungspflichten bei Abschluss eines Aufhebungsvertrages - Azubis: Posttraumatische psychische St√∂rungen nach einer sexuelle Bel√§stigung - Nicht versicherte T√§tigkeit - Azubis: Verzicht auf tarifliche Leistungen als Einstellungsvoraussetzung - Berufsunf√§higkeit: Berufsunf√§higkeit aufgrund von Wirbels√§ulensch√§den (Urteil: BSG) - Betriebsarzt: D√ľrfen auf dem Betriebsgel√§nde keine zus√§tzliche Kassenarztpraxis f√ľhren. - Betriebsrat: Freistellung als mitbestimmungspflichtige Versetzung? - Betriebsrat: Keine Verg√ľtung f√ľr Betriebsratst√§tigkeit ausserhalb der Arbeitszeit (BAG) - Betriebs√ľbergang: Wahrung eines Versorgungsbesitzstandes nach Betriebs√ľbergang - Bussgeld: Keine Erstattung einer Geldbusse wegen Lenkzeit√ľberschreitung (BAG) - Haftung / Regress: Privater Hausbau kann teuer zu stehen kommen - Lohn / Gehalt: Verzugszinsen aus Bruttolohn - Mobbing: Leits√§tze zu Mobbing-Urteile (LAG Th√ľringen) - Mutterschutz: Beweiswert eines √§rztlichen Besch√§ftigungsverbots - Mutterschutz: Rechte der Schwangeren auf dem Arbeitsmarkt (EuGH) - PSA: Weigerung Geh√∂rschutz zu benutzen - Geldbusse - Rente: - wegen Arbeitslosigkeit: Keine Ausgleichspflicht des Arbeitgebers bei Verschlechterung - Unfallschutz - Sch√ľler: Schulkantine: Unfall in der S... - ausnahmsweise Arbeitsunfall - Unfallschutz - Sch√ľler: Gesetzlicher Unfallschutz verwirkt, wenn Sch√ľler sich vernunftwidrig und gefahrbringend verhalten hat - Urlaub: Resturlaub - Hinweis des BMA - Urlaub: Rufbereitschaftsverg√ľtung im Urlaub - Urlaub: Urlaubserteilung und vereinbartes R√ľckrufrecht des Arbeitgebers - Verg√ľtung im √∂ffentlichen Dienst: Bestellung zur Frauenbeauftragten - Versicherte T√§tigkeit: Arbeitsweg - Beim Tanken - Nicht versicherte T√§tigkeit - Versicherte T√§tigkeit: Getr√§nkebeschaffung - Nicht versicherte T√§tigkeit - Versicherte T√§tigkeit: Wenn Besch√§ftigter w√§hrend der Betriebsfeier Grundst√ľck verl√§sst - Nicht versicherte T√§tigkeit - Versicherte T√§tigkeit: Wespenstich (mit Folgen) ist ein Arbeitsunfall lt. SGB VII



V Verordnungen - Gesetze und andere Rechtsverordnungen Vorsorgeuntersuchungen - Vorsorgeuntersuchung f√ľr die Besch√§ftigten in Unternehmen


W Wehrdienstleistende (Begriff) Wirtschaftlichkeit und Arbeitsschutz - Stellungnahme der Chemie-BG (siehe Sichere Chemiearbeit 7/99)

Quelle: http://www.sidiblume.de/search.htm

06 Apr 2006
08:36:48
unbekannt

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